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	<title>Primepedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-05T21:06:28Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=Akiva_Goldsman&amp;diff=7668</id>
		<title>Akiva Goldsman</title>
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		<updated>2009-06-28T15:19:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: /* Filmographie */ fix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Akiva Goldsman''' wurde am 7. Juli.1962 in New York geboren und  ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor der  2002 den Oscar und den Golden Globe für das beste adaptierte Drehbuch von ''A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn“ erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''als Drehbuchautor'''&lt;br /&gt;
* 1994:Der Klient&lt;br /&gt;
* 1994:Stummer Schrei&lt;br /&gt;
* 1995:Batman Forever&lt;br /&gt;
* 1996:Die Jury&lt;br /&gt;
* 1997:Batman &amp;amp; Robin&lt;br /&gt;
* 1998:Lost in Space&lt;br /&gt;
* 1998:Zauberhafte Schwestern&lt;br /&gt;
* 2001:A Beautiful Mind&lt;br /&gt;
* 2004:I, Robot&lt;br /&gt;
* 2005:Das Comeback&lt;br /&gt;
* 2005:Die Geisha&lt;br /&gt;
* 2006:Sakrileg (''The Da Vinci Code'')&lt;br /&gt;
* 2007:I Am Legend &lt;br /&gt;
* 2008:Illuminati: Angels &amp;amp; Demons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''als Produzent'''&lt;br /&gt;
* 1998:Lost in Space&lt;br /&gt;
* 1999:Deep Blue Sea&lt;br /&gt;
* 2004:Starsky &amp;amp; Hutch &lt;br /&gt;
* 2004:Mindhunters&lt;br /&gt;
* 2005:Constantin&lt;br /&gt;
* 2005:Mr. &amp;amp; Mrs. Smith&lt;br /&gt;
* 2006:Poseidon&lt;br /&gt;
* 2007:I Am Legend &lt;br /&gt;
* 2008:Hancock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzenten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=Erdzeitalter_(Geologie)&amp;diff=7667</id>
		<title>Erdzeitalter (Geologie)</title>
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		<updated>2009-06-28T15:19:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: fix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Geologie Diagramm.jpg|thumb|right|400px|Die Aufteilung der Epochen]]&lt;br /&gt;
'''Erdzeitalter, Ären''' (Singular: Ära) oder Zeitalter sind in der Geologie die Untereinheiten der Äonen, also Zeitabschnitte von vielen Jahrmillionen. Jede Ära unterteilt man stratigraphisch weiter in Systeme (bzw. Perioden), Serien (bzw. Epochen) und Stufen (bzw. Alter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Phanerozoikum==&lt;br /&gt;
Die etwa 4,55 Milliarden Jahre seit der Entstehung der Erde wären aus astronomisch-geologischer Sicht in vier Äonen zu unterteilen. Weil jedoch der Kreislauf der Gesteine bzw. die Plattentektonik typische Zyklen von 200 Millionen Jahren hat, lassen sich sehr frühe Zustände der Erde nur in ganz wenigen Regionen untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher kann praktisch nur der letzte Äon, das Phanerozoikum, dessen ältestes Zeitalter, das Paläozoikum, vor 542 Millionen Jahren mit dem Kambrium beginnt, Gegenstand detaillierter Analysen sein. Die Zeit davor (ab der Erstarrung der Erdkruste) fasste man früher einfach unter dem Begriff „Präkambrium“ zusammen, obwohl sie sechs bis acht mal so lang ist wie die nachfolgende Zeit. Heute wird diese Zeitspanne (aufgrund der Befunde auf sehr alten Kratonen) in drei Äonen unterteilt. Das jüngste dieser Äonen ist das Proterozoikum, das mit der Ära des Neoproterozoikums endet. Die letzte Periode dieses Zeitalters vor dem Kambrium wurde im Mai 2004 nach Fossilfunden aus der Ediacara-Fauna in Australien Ediacarium genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Phanerozoikum, besteht aus drei Ären (Zeitaltern) und reicht bis in die Gegenwart:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ära Känozoikum (Erdneuzeitalter, Paläogen und Neogen)&lt;br /&gt;
* Ära Mesozoikum (Erdmittelalter, Trias bis Kreide)&lt;br /&gt;
* Ära Paläozoikum (Erdaltertum, Kambrium bis Perm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine detaillierte Einteilung der Erdzeitalter siehe unter: Geologische Zeitskala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kommentierte Tabelle der Erdzeitalter siehe unter: Paläo/Geologische Zeitskala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einteilung der geologischen Zeitalter auf dem Mond siehe unter: Lunare Zeitskala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitperiode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=Kambrium&amp;diff=7666</id>
		<title>Kambrium</title>
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		<updated>2009-06-28T15:18:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: /* Fossillagerstätten */ fix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Periodenübersicht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Kambrium''' ist das unterste chronostratigraphische System und die älteste geochronologische Periode des Paläozoikums und damit des Phanerozoikums in der Erdgeschichte. Das Kambrium entspricht etwa dem Zeitraum von etwa 542 bis 488,3 Millionen Jahren. Darunter bzw. davor liegt das Ärathem bzw. die Ära des Neoproterozoikum (Äon Proterozoikum) mit dem Ediacarium. Darüber folgt das System bzw. danach die Periode des Ordoviziums. Aus den Schichten, die älter sind als das Kambrium, sind nur sehr wenige Fossilien bekannt geworden. Der gesamte Zeitraum von der Entstehung der Erde vor etwa 4,56 Milliarden Jahren bis zur Entwicklung der Tierwelt im Kambrium wird in der älteren Literatur auch als Präkambrium bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geschichte und Namensgebung ==  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Adam SedgwickDer Name Kambrium für dieses System wurde von Adam Sedgwick bereits 1835 nach dem lateinischen Namen von Wales (Cambria) vorgeschlagen, da dort Schichten des Kambriums aufgeschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Beginn des Kambriums ==  &lt;br /&gt;
Lange Zeit nahm man den Beginn des Kambriums bei etwa 600 Millionen Jahren vor der Gegenwart an, mit dem scheinbar ersten Auftreten von Fossilien. Erst in jüngster Zeit konnten auch in älteren Schichten Fossilien gefunden und untersucht werden. Noch vor 20 Jahren war der Beginn des Kambriums vor 590 bis 570 Millionen Jahren festgesetzt, mit dem Auftreten der ersten Trilobiten und Archaeocyathiden (erste Schwämme mit Kalkskelett). Durch radiometrische Methoden wurde dieser Zeitpunkt in den letzten Jahrzehnten immer näher in Richtung Gegenwart verschoben. Vor 542 Millionen Jahren ergibt sich ein Einschnitt in der weltweiten Verteilung des Kohlenstoff-Isotops C-13, der mit einem grundlegenden Wechsel in der fossilen Fauna einhergeht. Durch Untersuchungen von Zirkonen in Vulkanasche-Schichten aus dem frühen Kambrium im Oman konnte der Zeitpunkt dieser C-13-Anomalie mit einer Genauigkeit von 0,3 Millionen Jahren bestimmt werden. Er wird nunmehr als Beginn des Kambriums und somit auch des Beginns des Erdzeitalters (Ära) Paläozoikum angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende des Kambriums ==  &lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden auch die Schichten, die direkt über den jüngsten Schichten des Kambriums liegen, noch als Silur bezeichnet. Nach Problemen bei der Grenzziehung wurde später für die basalen Schichten des Silurs in seinem ursprünglichen Umfang der Begriff Ordovizium geprägt, dieses wurde zwischen Kambrium und Silur eingeschoben. In der älteren Literatur kann deshalb das System des Ordovizium fehlen bzw. können Schichten, die heute dem Ordovizium zugerechnet werden, als Untersilur bezeichnet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition und GSSP ==  &lt;br /&gt;
Der Beginn des Kambriums und damit des Phanerozoikums (und auch der Terreneuvium-Serie und der Fortunium-Stufe des Kambriums) wurde von der International Union of Geological Sciences (IUGS) mit dem Erstauftreten des Spurenfossils Trichophycus pedum definiert. Außerdem liegt die Grenze auch sehr nahe an einer negativen Kohlenstoff-Isotopen-Anomalie. Die Obergrenze (und damit auch der Beginn des Ordoviziums) ist das Erstauftreten der Conodonten-Art Iapetognathus fluctivagus, das wiederum knapp oberhalb der Basis der Cordylodus lindstromi-Conodonten-Zone liegt. Diese Grenze liegt nur wenig unter dem Erstauftreten von planktonischen Graptolithen. Zum globalen Referenzprofil (GSSP) für die Basis des Kambriums wurde 1992 ein Profil in der Chapel Island-Formation bei Fortune Head auf der Burin-Halbinsel auf Neufundland (Kanada) gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untergliederung des Kambrium ==  &lt;br /&gt;
Das Kambrium wird nach dem derzeitigen Stand der Chronostratigraphie in 4 Serien mit insgesamt 10 Stufen unterteilt, die jeweils aber z.T. noch nicht formal benannt sind. Der derzeitige Stand (2008) sieht aus wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kambrium (542–488,3 mya) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Furongium (499–488,3 mya) &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Kambrium 10. Stufe (492–488,3 mya)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Kambrium 9. Stufe (496–492 mya)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Paibium (499–496 mya)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Kambrium 3. Serie (510–499 mya) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Guzhangium (503–499 mya)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Drumium (506,5–503 mya) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Kambrium 5. Stufe (510–506,5 mya) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Kambrium 2. Serie (521–510 mya) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Kambrium 4. Stufe (515–510 mya) &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Terreneuvium (542–521 mya) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Kambrium 2. Stufe (528–521 mya)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
** Fortunium (542–528 mya) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paläogeografie == &lt;br /&gt;
Zu Beginn des Kambriums existierte ein großer Südkontinent Gondwana, der mit seinen nördlichen Ausläufern aber über den Äquator bis in nördliche Breiten reichte. Zu diesem Kontinent gehörten nicht nur die &amp;quot;klassischen&amp;quot; Gondwana-Kontinente (Afrika, Südamerika, Indien, Madagaskar, Australien, Antarktika, Saudi-Arabien u.a.), sondern auch einige kleinere Blöcke, die später mit den Nordkontinenten verschweißt wurden, wie der Kleinkontinent Avalonia (Teile von Mittel- und Westeuropa), die Armorica-Terrangruppe (Teile von West- und Südeuropa), der Tarim-Block, der Sino-Koreanische Kraton und der Jangtse-Kraton. Diesem Großkontinent im Süden standen drei kleinere Kontinente gegenüber. Laurentia (Teile Nordamerikas und Grönlands), Baltica (Nordosteuropa) und Sibiria (Sibirien) lagen alle etwas südlich des Äquators. Laurentia war von Baltica und Gondwana durch den Iapetus-Ozean getrennt. Zwischen Baltica und dem Gondwana vorgelagerten Avalonia lag der Tornquist-Ozean. Sibiria war durch den Aegir-Ozean von Baltica getrennt. Isoliert von diesen Kontinenten war auch ein kleiner Kontinent Kasachstania, der im Karbon an Sibiria angeschweißt wurde. Der Südpol befand sich im Unterkambrium im heutigen nördlichen Südamerika. Er verlagerte sich bis zum Ende des Kambriums nach Nordafrika bzw. Gondwana wanderte entsprechend über den Südpol hinweg. Der Nordpol lag zur Zeit des Kambriums im Meer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima == &lt;br /&gt;
Zu Beginn des Kambriums scheint eine globale Erwärmung eingetreten zu sein. Der Meeresspiegel stieg im Laufe des Unterkambrium beträchtlich an; der Höhepunkt der Transgression war im ** erreicht. Danach setzte eine scharfe Regression ein, um zum Ende des Kambriums wieder leicht anzusteigen. Die Sauerstoffkonzentration in der Atmosphäre war zu Beginn des Kambrium niedriger als heute, hatte aber vom ausgehenden Präkambrium zum Kambrium etwas zugenommen und stieg während des Kambriums weiter leicht an. Die CO2-Konzentration stieg im Laufe des Kambriums stark an und erreichte an der Kambrium/Ordovizium-Grenze einen absoluten Höhepunkt, der während des gesamten Phanerozoikums nicht mehr erreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Fauna == &lt;br /&gt;
Der Beginn des Kambrium ist gekennzeichnet durch die sogenannte „Kambrische Explosion“, bei der in einem erdgeschichtlich recht kurzen Zeitraum sehr viele mehrzellige Tiergruppen entstanden bzw. im Fossilbericht erscheinen, deren grundsätzliche Baupläne sich teilweise bis heute erhalten haben. Der Beginn des Kambriums markiert somit für die Entwicklung der Tierwelt einen sehr wesentlichen Einschnitt in der Erdgeschichte, mit dem auch das Äonothem des Phanerozoikums begann, jener große geologische Abschnitt, in dem sich die Lebewelt so wie wir sie heute kennen entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme der Moostierchen (Bryozoa) waren bereits fast alle modernen Tierstämme im Kambrium vorhanden: Schwämme (Porifera), Nesseltiere (Cnidaria), Gliederfüßer (Arthropoda), Armfüßer (Brachiopoda), Weichtiere (Mollusca), Stachelhäuter (Echinodermata) und andere kleinere Stämme von Wirbellosen wie auch die Vorläufergruppen der Wirbeltiere. Im Kambrium entwickelten viele Arten erstmals harte Skelette und Gehäuse. Dies wird einerseits erklärt als Schutz vor den ersten großen Räubern, die auch zu dieser Zeit auftraten, andererseits durch das große Angebot von Kalziumkarbonat durch eine Veränderung in der chemischen Zusammensetzung des Meerwassers. Das Auftreten von Gehäusen und Skeletten aus Kalziumkarbonat, die natürlich ein wesentlich besseres Fossilisationspotenzial haben als lediglich Weichteile, macht erklärbar, warum im Kambrium plötzlich so viele Tierstämme auftreten, über deren Vorfahren nichts bekannt ist. Vermutlich muss die Aufspaltung (Radiation) der vielzelligen Tiere (Metazoen) weit ins Ediacarium zurück verlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Leitfossilien zur biostratigraphischen Gliederung des Kambrium werden benutzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trilobiten &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Archaeocyathiden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brachiopoden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wohl zu den Schwämmen zählenden Archaeocyathiden bauten die ersten größeren Riffe der Erdgeschichte. Sie starben zu Beginn des Oberkambriums wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Flora == &lt;br /&gt;
Aus der kambrischen Pflanzenwelt sind nur marine planktonische Algen bekannt. Das Land war noch nicht von Pflanzen besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Kambrium in Mitteleuropa == &lt;br /&gt;
In Mitteleuropa gibt es nur sehr wenige Aufschlüsse bzw. Gebiete, in denen Gesteine des Kambriums an die Erdoberfläche treten. Es ist in den meisten Gebieten von dicken jüngeren Sedimentschichten bedeckt und/oder auch bei späteren Orogenesen metamorphosiert worden. Europa setzt sich aus verschiedenen geotektonischen Platten (Laurentia, Baltica, Avalonia und die Armorica-Terranes) zusammen, die zur Zeit des Kambriums z.T. sehr weit auseinander lagen. Sie wurden erst bei späteren Orogenesen in dieser Position zusammengefügt. Entsprechend vielgestaltig ist die Fazies und der Fauneninhalt der kambrischen Schichten in Mitteleuropa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland sind in folgenden Regionen Gesteine kambrischen Alters nachgewiesen worden: Schwarzwald, Spessart, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Nordthüringen, Thüringisch-fränkisches Schiefergebirge, Fichtelgebirge, Bayrischer Wald, Oberpfälzer Wald, Erzgebirge, Vogtland, Lausitz, u.a. sowie auch in einigen Bohrungen Norddeutschlands, wobei besonders die Bohrung &amp;quot;Adlersgrund&amp;quot; in der Ostsee von Bedeutung ist. Während die genannten anderen Aufschlußgebiete alle zu Avalonia und der Armorica-Terrangruppe gehören, also im Kambrium noch zu Gondwana gehörten, lag das Gebiet der Bohrung Adlersgrund im Kambrium auf Baltica.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fossillagerstätten ==  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Anomalocaris aus dem Burgess-SchieferAus dem Burgess-Schiefer in den Rocky Mountains Kanadas sind viele gut erhaltene Fossilien aus dem Mittleren Kambrium bekannt, vor allem Gliederfüßer, Anneliden, Onychophora, Priapuliden neben Trilobiten, Schwämmen und Fossilien, die keinem der heutigen Stämmen zugeordnet werden können. Noch etwas älter ist die berühmte Chengjiang-Faunengemeinschaft im Maotianshan-Schiefer in China (Prov. Yunnan). Auch diese Fossillagerstätte ist durch ihre hervorragende Erhaltung von Weichteilen bekannt. Weitere bemerkenswerte kambrische Fossillagerstätten sind die Orsten. Orsten sind Kalkknollen, die in Alaunschiefer eingelagert sind. In diesen Kalkknollen wurden Chitinskelette in einer frühen Phase der Diagenese phosphatisiert und blieben dreidimensional erhalten. Mit schwacher Säure konnten diese hervorragend erhaltenen Chitiniskelette von kambrischen Arthropoden und deren Larvenstadien aus dem Gestein herausgelöst werden. Der Begriff Orsten stammt aus Schweden, wo zwei derartige Fossillagerstätten bekannt sind. Inzwischen wurde eine &amp;quot;Orsten&amp;quot;-Fossillagerstätte auch im Kambrium Australiens entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitperiode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=Datei:Quartaerzeitalter.jpg&amp;diff=7664</id>
		<title>Datei:Quartaerzeitalter.jpg</title>
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		<updated>2009-06-28T15:17:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: quatsch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung=Quartär&lt;br /&gt;
|Datum=10.Mai 2009&lt;br /&gt;
|Autor=OTRS/Mediawiki&lt;br /&gt;
|Quelle=Wikipedia&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Public Domain}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=Datei:Erdzeitalter_Trias.jpg&amp;diff=7663</id>
		<title>Datei:Erdzeitalter Trias.jpg</title>
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		<updated>2009-06-28T15:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: quatsch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung=Die Trias Welt&lt;br /&gt;
|Datum=10.Mai.2009&lt;br /&gt;
|Autor=OTRS/Mediawiki&lt;br /&gt;
|Quelle=Wikipedia&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Public Domain}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=ProSieben&amp;diff=7662</id>
		<title>ProSieben</title>
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		<updated>2009-06-28T15:16:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: /* Programm */ fix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Pro7.png|thumb|right|160px|Das ProSieben Senderlogo]]&lt;br /&gt;
'''ProSieben''' ist ein privater Fernsehsender aus Deutschland. Er sendet ein Fernseh-Vollprogramm rund um die Uhr, das vor allem durch die Ausstrahlung erfolgreicher Spielfilme und Fernsehserien bekannt wurde. Der Sender ging aus dem Programm Eureka TV hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ProSieben bildet seit 2000 zusammen mit den Sendern Sat.1, kabel eins und N24, sowie zahlreichen weiteren Tochtergesellschaften die ProSiebenSat.1 Media AG, welche mehrheitlich der Lavena Holding 4 GmbH gehört, die sich zu je 50 Prozent im Besitz der Finanzinvestoren Permira und KKR befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich und der Schweiz ist das reguläre Programm im Kabel und über analogem Satellit aufgrund eigener Programmfenster (ProSieben Austria, ProSieben Schweiz) nur beschränkt empfangbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Programm==&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren versucht sich ProSieben von seinem Spielfilmsender-Image zu befreien, es wurden seit dieser Zeit zahlreiche Serien und Infotainment-Formate gestartet. Am 14. Oktober 2004 wurde erstmals eine hochauflösende (HDTV-)Simultanübertragung (Simulcast) der ProSieben-BBC-Coproduktion PRIDE – Das Gesetz der Savanne zusätzlich zur Standardauflösung in PAL durchgeführt. Dieser Test sollte die High-Definition-Fähigkeit und Zukunftssicherheit für weitere Übertragungen unter Beweis stellen, jedoch wurde am 16. Februar 2008 der Test vorübergehend wieder eingestellt, da sich die HDTV-Nutzung in Deutschland nicht wie erhofft entwickelt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2007 wird in der Schweiz wieder ein eigenes Programmfenster ausgestrahlt (zum Beispiel Faces TV), was dazu führt, dass Schweizer Zuschauer zu diesen Zeiten das reguläre Programm nicht empfangen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=Ordovizium&amp;diff=7661</id>
		<title>Ordovizium</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.primepedia.de/index.php?title=Ordovizium&amp;diff=7661"/>
		<updated>2009-06-28T15:16:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: /* Das Ordovizium in Mitteleuropa */ fix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Periodenübersicht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Ordovizium''' ist das zweite chronostratigraphische System (bzw. Periode in der Geochronologie) des Paläozoikums in der Erdgeschichte. Das Ordovizium begann vor etwa 488,3 Millionen Jahren und endete vor ca. 443,7 Millionen Jahren. Es wird vom Kambrium unterlagert, die Schichten des Kambriums sind also die ältesten des Paläozoikums. Auf das Ordovizium folgt das Silur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Namensgebung  ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Ordovizium wurde 1879 von dem britischen Geologen Charles Lapworth eingeführt. Er leitete ihn von den Ordovicern ab, einem keltischen Volksstamm, der in Wales ansässig war. Im 19. Jahrhundert wurde das heutige Ordovizium meist als untere Einheit dem Silur zugerechnet. Um einen Streit zwischen den Anhängern Adam Sedgwicks, dem Entdecker des Kambriums, und Roderick Murchisons, dem Beschreiber des Silurs, zu schlichten, führte Charles Lapworth 1879 für die Schichten, die von beiden für ihre jeweiligen Systeme beansprucht wurden, den Begriff Ordovizium ein. Er hatte erkannt, dass sich diese Schichten, auch durch ihre Fossilien, ziemlich deutlich von den anderen beiden Systemen unterschieden. Aber die neue Systembezeichnung zwischen Kambrium und Silur setzte sich nur langsam durch und wurde erst 1960 durch den Internationalen Geologischen Kongress weltweit anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition und GSSP  ==&lt;br /&gt;
Die Basis des Ordoviziums ist von der International Union of Geological Sciences (IUGS) durch das Erstauftreten der Conodonten-Art Iapetognathus fluctivagus definiert. Diese Grenze liegt etwas oberhalb der Cordylodus lindstromi-Conodonten-Zone und etwas unterhalb des Erstauftretens der ersten planktonischen Graptolithen (Staurograptus dichotomus und Rhabdinopora praeparabola). Die Obergrenze (= Untergrenze des Siluriums) wurde mit dem Erstauftreten der Graptolithen-Art Akidograptus ascensus festgelegt; das Erstauftreten der Graptolithen-Art Parakidograptus acuminatus liegt nur geringfügig höher und damit schon in der untersten Stufe des Silur. Der GSSP (globaler Eichpunkt) für den Beginn des Ordoviziums (und der Tremadocium-Stufe) ist das &amp;quot;Green Point-Profil&amp;quot; im Gros-Morne-Nationalpark, ca. 70 km vom Flughafen von Deer Lake und ungefähr 10 km nördlich des Ortes Rocky Harbour, im westlichen Neufundland (Kanada).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untergliederung des Ordovizium ==&lt;br /&gt;
Das Ordovizium wird in drei chronostratigraphische Serien, Unter-, Mittel- und Oberordovizium untergliedert. Diese Serien sind weiter in insgesamt 7 chronostratigraphische Stufen unterteilt (in der Übersicht):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Leben im Ordovizium, Diorama im National Museum of Natural HistorySystem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ordovizium (488,3–443,7 mya) &lt;br /&gt;
** Oberordovizium (Oberes Ordovizium) (460,9–443,7 mya) &lt;br /&gt;
** Hirnantium (445,6–443,7 mya) &lt;br /&gt;
** Katium (455,8–445,6 mya) &lt;br /&gt;
** Sandbium (460,9–455,8 mya) &lt;br /&gt;
** Mittelordovizium (Mittleres Ordovizium) (471,8–460,9 mya) &lt;br /&gt;
** Darriwilium (468,1–460,9 mya) &lt;br /&gt;
** Dapingium (471,8–468,1 mya) &lt;br /&gt;
** Unterordovizium (Oberes Ordovizium) (488,3–471,8 mya) &lt;br /&gt;
** Floium (478,6–471,8 mya) &lt;br /&gt;
** Tremadocium (488,3–478,6 mya) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon abweichend wurden in Europa folgende regionale Stufen für das Ordovizium benutzt, die in der älteren Literatur und häufig auch noch in der jetzigen populärwissenschaftlichen Literatur zu finden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ordovizium &lt;br /&gt;
** Oberordovizium &lt;br /&gt;
*** Ashgillium &lt;br /&gt;
*** Caradocium &lt;br /&gt;
** Mittelordovizium &lt;br /&gt;
*** Llanvirnium &lt;br /&gt;
*** Llandeilium &lt;br /&gt;
*** Abereiddium &lt;br /&gt;
** Unterordovizium &lt;br /&gt;
*** Arenigium &lt;br /&gt;
*** Tremadocium &lt;br /&gt;
Diese Einteilung war stark an der älteren britischen Gliederung des Systems orientiert. Dieses ist jedoch noch weiter differenziert. Vor allem in der älteren deutschsprachigen Fachliteratur wird das Ordovizium auch als Untersilur (siehe Geschichte) bezeichnet. Dadurch kann es zu Verwirrungen und falschen zeitlichen Einstufungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paläogeografie  ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Paläogeografische Rekonstruktion des Iapetus während des Mittleren und Oberen Ordoviziums vor etwa 460 Mio. JahrenDie paläogeographische Situation der Kontinente war wie im Kambrium geprägt vom Großkontinent Gondwana und drei weiteren kleineren Kontinenten Laurentia, Baltica und Sibiria sowie einer ganzen Reihe von Klein- und Mikrokontinenten, die ursprünglich Bestandteile Gondwanas waren. Baltica und Gondwana entfernten sich während des Ordoviziums etwas voneinander, dazwischen entstand der Tornquist-Ozean. Laurentia driftete nach Norden zum Äquator. Es war von Gondwana und Baltica durch den Iapetus-Ozean getrennt. Sibiria lag bereits im Mittelordovizium am Äquator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezogen auf die heutigen Kontinente wanderte der Südpol von einer Position im heutigen südlichen Algerien (Unterordovizium) zunächst etwas nach Norden bis etwa an die heutige Mittelmeerküste Algeriens (Mittelordovizium), um dann bis zum Oberordovizium nach Westafrika weiter zu wandern; richtiger ausgedrückt Gondwana wanderte entsprechend über den Südpol hinweg. Der Nordpol lag im damals weltumfassenden Panthalassischen Ozean.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterordovizium brach der Mikrokontinent Avalonia vom Nordrand Gondwanas ab und driftete nach Norden. Zwischen Avalonia und Gondwana öffnete sich der Rheische Ozean. Avalonia bildete im Mittelordovizium eine eigene Faunenprovinz, die sich von der von Gondwana, Baltica und Laurentia unterschied. Im Oberordovizium wurde Avalonia unter Schließung des Tornquist-Ozeans an Baltica angeschweißt und die Fauenunterschiede zwischen Baltica und Avalonia verschwanden. Der Iapetus-Ozean begann sich zwischen Laurentia und Baltica zu schließen. Vermutlich ebenfalls noch im Unterordovizium war der Mikrokontinent Perunica von Gondwana abgebrochen und driftete ebenfalls nach Norden auf Baltica zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oberordovizium (Hirnantium) vereiste ein großer Teil Gondwanas (Nordafrika, Südamerika, Saudiarabien). Auf den betroffenen Kontinenten wurden Tillite abgelagert. Durch Gletscherschrammen im anstehenden Gestein lässt sich die Transportrichtung des Eises rekonstruieren. In den angrenzen Meeresgebieten kam es zur Ablagerungen von Sedimenten mit Dropstones. Dropstones entstehen, wenn in Eisbergen eingefrorene grobe Gerölle durch das Abschmelzen der Eisberge in meist feinkörnige Sedimente fallen. Die Gerölle wurden durch Inlandgletscher vom Untergrund aufgenommen und zur Küste transportiert. Dort brachen immer wieder große Teile ab und trieben als Eisberge auf den angrenzenden Meeren. Die Mikrokontinente der Armorica-Gruppe (als Teil des Hun-Superterrans), die später für Europa bedeutsam werden, lagen noch am Nordrand von Gondwana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Ordoviziums war es in Nähe des Äquators wahrscheinlich sehr warm. Auch aus den Gebieten des damaligen Südpols sind keine Vereisungen bekannt. Am Ende des Ordoviziums (Hirnantium-Stufe) kam es jedoch zu einer der größten Vereisungen innerhalb des gesamten Äonothems des Phanerozoikums. Diese Vereisung betraf einen großen Teil der Südhalbkugel und könnte mit ein Auslöser für das Massenaussterben im Oberordovizium gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Fauna  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Kambriums war es zu einer weitverbreiteten Regression gekommen und viele Arten waren ausgestorben. Darunter waren auch einige der frühen Experimente der Gliederfüßer (Arthropoda) wie die Anomalocarida (Anomalocaris). Im Unterordovizium kam es dann aber zur einer erneuten Radiation. Die Korallen treten erstmals mit den beiden Gruppen der Rugosa und Tabulata in Erscheinung. Die Graptolithen haben zu Beginn des Ordoviziums ihr erstes Auftreten. Als letzter der großen Stämme des Tierreich erscheinen auch die Moostierchen (Bryozoa) und das schon in einer beachtlichen Diversität. Die bereits im Kambrium vorhandenen Armfüßer machen eine große Radiation durch; sehr viele Gruppen erscheinen zu ersten Mal. Im Ordovizium begann auch die eigentliche Radiation der Kopffüßer (Cephalopoda), die bereits im obersten Kambrium mit einfachen Formen entstanden waren. Sie werden im Ordovizium die Top-Räuber mit Gehäuselängen von bis zu 10 m und mehr (z.B. Ord. Endocerida). In der Gruppe der Stachelhäuter (Echinodermata) treten die Seeigel (Echinoidea), die Seewalzen (Holothuroidea), die Seesterne (Asteroidea) und die Schlangensterne (Ophiuroidea) erstmals auf. Außerdem ist noch die schnelle Radiation der Seelilien (Crinoida) hervor zu heben. Die merkwürdige Gruppe der Carpoidea tritt zum ersten Mal in Erscheinung. Die Trilobiten diversifizieren sich; darunter sind jetzt nektonische Formen mit großen, hochentwickelten Facettenaugen, aber auch (sekundär) blinde Formen, die wohl tieferes Wasser bewohnten. Unter den kieferlosen Wirbeltierverwandten (Agnatha) entwickelten sich die Pteraspidomorphi. Die Conodonten entwickelten sich ebenfalls sehr rasch. Nach dem Aussterben der Archaeocyathiden bildeten nun erstmals Korallen, Bryozoen und Stromatoporen Riffe. Am Ende des Ordovizium kam es dann zu einem Massenaussterben. Über 100 Familien von marinen Organismen starben aus. Die Ursache war vermutlich eine Kombination von mehreren Faktoren: globale Abkühlung durch die hirnantische Vereisung, Meeresspiegelabsenkung, Schließung des Iapetus u.a. Die biostratigraphische Zoneneinteilung basiert hauptsächlich auf Graptolithen, Trilobiten, Conodonten und Brachiopoden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Flora  ==&lt;br /&gt;
Vermutlich entstanden bereits im Ordovizium die ersten einfachen Landpflanzen. Sie entwickeln sich im Silur und später im Devon rasch weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Ordovizium in Mitteleuropa   ==&lt;br /&gt;
Aufgeschlossene Hangendgrenze des Ordoviziums an der Südspitze der Insel Hovedøya in Norwegen. Während der Auffaltung der Kaledoniden wurde hier jedoch die normale Schichtenfolge invertiert und der helle ordovizische Kalkstein liegt über dem dunklen silurischen Tonstein.Durch die Meeresspiegelhöchststände waren weite Teile der Landmassen überflutet und es kam zur Ablagerung von flachmarinen Sedimenten. Charakteristisch für das Ordovizium sind Kalkablagerungen, unter anderem in weiten Teilen des heutigen Skandinaviens (z.B. Schweden) und des Baltikums (z.B. Estland). In vielen Gebieten wurden Muttergesteine von Erdöl und Erdgas abgelagert, wie z.B. der estnische Kukersit. In Deutschland finden sich hauptsächlich Tonablagerungen (Tonschiefer) aus dem Ordovizium. Vor allem in Thüringen enthalten diese Sedimentgesteine auch Fossilien. Eine Besonderheit unter ihnen stellt der Lederschiefer dar. Er enthält als Dropstones gedeutete Klasten (oft Quarzite), die Fossilien enthalten während der umgebende Schiefer mindestens als fossilarm gilt. Sie sind ein wichtiger Beleg für die damals noch in Südpolnähe sich befindliche Armorica-Gruppe von Kleinkontinenten, die später mit Baltica verschmolzen wurden und heute den Untergrund von Mitteleuropa bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitperiode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: quatsch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Dateiinfo&lt;br /&gt;
|Beschreibung=Die Perm Welt&lt;br /&gt;
|Datum=10.Mai.2009&lt;br /&gt;
|Autor=OTRS/Mediawiki&lt;br /&gt;
|Quelle=Wikipedia&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Public Domain}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=Devon&amp;diff=7659</id>
		<title>Devon</title>
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		<updated>2009-06-28T15:14:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: /* Aussterbeereignisse */ fix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Periodenübersicht}}&lt;br /&gt;
{{Kreaturen&lt;br /&gt;
|Zeit=des Devon&lt;br /&gt;
|Kreaturen= [[Ammonit]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das '''Devon''' ist in der Erdgeschichte ein chronostratigraphisches System bzw. eine geochronologische Periode innerhalb des Paläozoikums. Es begann vor etwa 416 Millionen Jahren und endete vor etwa 359,2 Millionen Jahren (siehe Geologische Zeitskala). Das Devon folgt auf das Silur und wird vom Karbon überlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Namensgebung ==  &lt;br /&gt;
Sein Name leitet sich von der britischen Grafschaft Devonshire ab. Es wurde im Jahre 1839 von den englischen Geologen Roderick Murchison und Adam Sedgwick in die wissenschaftliche Literatur eingeführt. Die englischen Geologen und Paläontologen Roderick Murchison und Adam Sedgwick schieden 1839 den Kern des Devons im heutigen Sinne als Gesteinsbildungen zwischen dem silurischen und dem gleichfalls neu eingeführten, Kohle führenden karbonischen System aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich war die von dem Paläontologen William Lonsdale übernommene Interpretation der Sandsteine des in England weit verbreiteten „Old Red Sandstone“ und der Kalke im Norden der Grafschaft Devonshire als zeitgleiche Ablagerungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition und GSSP  ==&lt;br /&gt;
Der Beginn des Systems Devon (und der Stufe des Lochkovium) ist mit dem Ersteinsetzen der Graptolithen-Art Monograptus uniformis definiert. Die Obergrenze bzw. die Devon-Karbon-Grenze ist durch das Einsetzen der Conodonten-Art Siphonodella sulcata definiert. Der sogenannte GSSP (Global Stratotype Section and Point (Globaler Eichpunkt für Stratotypen) befindet sich am Hügel Klonk nahe der Gemeinde Suchomasty im Okres Beroun südwestlich von Prag (Tschechien). In der Bank 20 erscheint erstmals der Graptolith Monograptus uniformis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untergliederung des Devon  ==&lt;br /&gt;
Das rund 57 Millionen Jahre umfassende System des Devons wird in drei Serien unterteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Devon (416–359,2 mya) &lt;br /&gt;
** Oberdevon (Oberes Devon) (385,3–359,2 mya) &lt;br /&gt;
** Famennium (374,5–359,2 mya) &lt;br /&gt;
** Frasnium (385,3–374,5 mya) &lt;br /&gt;
** Mitteldevon (Mittleres Devon) (397,5–385,3 mya) &lt;br /&gt;
** Givetium (391,8–385,3 mya) &lt;br /&gt;
** Eifelium (397,5–391,8 mya) &lt;br /&gt;
** Unterdevon (Unteres Devon) (416–397,5 mya) &lt;br /&gt;
** Emsium (407–397,5 mya) &lt;br /&gt;
** Pragium (411,2–407 mya) &lt;br /&gt;
** Lochkovium (416–411,2 mya) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Stufen und Serien des Devons sind bereits GSSP's (Global Stratotype Section and Point = Globaler Eichpunkt für Stratotypen oder Referenzprofil) festgelegt und verabschiedet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paläogeografie  ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Old-Red-Sandstein lagert diskonform auf silurischer Grauwacke bei Jedburgh in Südostschottland.Im Verlauf des Silur stießen die beiden Urkontinente Laurentia und Baltica endgültig zusammen, so dass der Kontinent Laurussia entstand. Dieser paläozoische Kontinent wird auch „Old-Red-Kontinent“ genannt, nach dem roten Old-Red-Sandstein, der in dieser Zeit abgelagert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Kollision wuchs das kaledonische Gebirge, dessen Bildung bereits im Silur begonnen hatte. Zwischen Laurussia und dem teilweise über dem Südpol gelegenen Superkontinent Gondwana lag der Rheische Ozean.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obersilur war das Hun-Superterran vom Nordrand Gondwanas abgebrochen und driftete nach Norden auf Laurussia zu. Zwischen dem Hun-Superterran (bzw. Armorica) und Gondwana öffnete sich dadurch ein neues Meer, die Paläotethys. Bereits im Laufe des Unterdevon waren Teile des Hun-Superterrans, die Armorica-Gruppe unter Subduzierung des Rheischen Ozeans mit ersten Krustenschollen von Laurussia kollidiert, die von Laurussia abgebrochen waren. Hier bildete sich im Laufe des Devons ein Meer (bzw. eine ozeanisierte kontinentale Kruste), der Rhenoherzynische Ozean. Dieser Bereich wurde im Laufe des Devons durch die Kollision Gondwanas mit Laurussia langsam wieder geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima  ==&lt;br /&gt;
Das Klima während des Devons war weltweit eher warm. Der Meeresspiegel lag aufgrund der geringen Menge an Inlandeis recht hoch. Auf dem Südpol lag Südamerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Fauna == &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Fische des Devons. Rekonstruktion von 1905Die Fische entwickelten sich, besonders die Panzerfische (Placodermi), in ungeheurer Vielfalt. Daher wird das Devon auch als „Zeitalter der Fische“ charakterisiert. Der größte Fisch und zugleich das größte bekannte tierische Lebewesen dieser Periode war Dunkleosteus, ein räuberisch lebender Panzerfisch aus dem späten Devon, der zu den Arthrodiren zählt und eine Länge von bis zu neun Meter erreicht haben könnte. Weiterhin erreichten die Stachelhaie (Aconthodii) den Höhepunkt ihrer Artenvielfalt. Erste gesicherte Funde dieser Fische stammen aus dem Silur, im Perm starben sie aus. Die Quastenflosser und die Lungenfische erschienen erstmalig im Devon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Devons treten die ersten Landwirbeltiere (Tetrapoda) auf. Gattungen wie Ichthyostega und Acanthostega hatten eine amphibische Lebensweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oberdevon entstanden die ersten geflügelten Insekten, Eopterum devonicum ist ein bekanntes Fossil. Innerhalb der Gruppe der Kopffüßer entstanden ab dem Emsium die Ammoniten, die für die stratigraphische Gliederung des Mittel- und Oberdevons bereits eine wichtige Rolle spielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Flora ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Das Devon markiert den Beginn der weiträumigen Eroberung des Festlandes durch Pflanzen. Da größere landlebende Pflanzenfresser noch nicht existierten, konnten sich große Wälder ausbreiten.Die Landpflanzen, die sich vermutlich bereits im Ordovizium entwickelt hatten, breiteten sich im Devon weiter aus. Auch hier kam es zu einer Radiation. Wichtige Pflanzen des Devons: Rhynia (Gattung der Urfarne), Baragwanathia (Gattung der Bärlappgewächse), Zosterophyllum (Urfarne), Taeniocrada (Urfarne), Asteroxylon (Bärlappgewächse). In den fossilierten Wurzeln von Asteroxylon und auch in Rhynia wurden erste gesicherte Beweise der Mykorrhiza gefunden. Die Mykorrhiza stellt eine Symbiose von Pilzen mit Pflanzen dar, womit der Pflanze die Wasseraufnahme durch die Wurzeln erleichtert wird. So finden sich in den fossilierten Wurzeln von Asteroxylon Pilzhyphen sowie Pilzsporen von Phycomyceten. Nach der Auffassung vieler Botaniker und Ökologen wurde der Landgang erst mit Hilfe der Pilze möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Moosart Pallaviciniites devonicus aus dem Oberdevon ist einer der ersten gesicherten Funde der Moose. Diese Art wird den Lebermoosen, genauer der Unterklasse Metzgeriidae (auch als Ordnung Metzgeriales aufgefasst) zugerechnet. Die Moose müssen sich schon früher entwickelt haben, aber fossilierte Funde sind sehr selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sumpfigen, tropischen Gebieten des Oberdevons entstanden die ersten Wälder. Aus ihnen entstanden die ältesten Kohlevorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verbreitung der Landpflanzen und die damit verbundene Steigerung der Photosyntheseaktivität stieg der Sauerstoffgehalt der Luft stark an. Im Karbon erreichte er einen Wert von etwa 35 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Devon in Mitteleuropa == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesteinsausprägung der silizo-klastischen und karbonatischen Sedimente aus dem Ablagerungsraum des küstennahen Schelfs wird im Devon Rheinische Fazies genannt. Hier sind die für das Devon typischen flachen Körper (Bioherme) wellenresistenter Riffe zu finden. Als Riffbildner traten besonders die heute ausgestorbenen Stromatoporen, Rugosa und Tabulata in Erscheinung. Die Riffbildung des Paläozoikums erreichte im Devon ihren Höhepunkt. Nach dem Aussterben am Ende des Devons wurden lange Zeit keine großen Riffe mehr gebildet, erst im Mesozoikum entstanden wieder mächtige Riffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für ein kleines isoliertes Atoll-Riff, das während des Givetiums und dem Frasniums gebildet wurde, ist der Iberg im Harz. Größer ist der Elbingeröder Komplex, der während desselben Zeitraums auf einem Vulkansockel entstand. Innerhalb dieser Atolle lebten auch die Brachiopoden Stringocephalus burtini und Uncites gryphus. Sie werden in den Massenkalken des Rheinischen Schiefergebirges gefunden und gelten als Leitfossilien des Givetiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem tiefen Schelf und im offenen Ozean wurden die Gesteine der Herzynischen und Böhmischen Fazies sedimentiert. Es sind häufig dunkel gefärbte Tone oder Mergel, in denen Plankton oder Nekton aus dem Wasserkörper fossil erhalten sind. Der Meeresboden war meist Sauerstoff-arm, so dass nur bereichsweise Bodenorganismen überliefert sind. Benthos wurde häufiger durch submarine Rutschungen, Trübeströme oder Sturmflutereignisse als Allochthon eingebracht. Auf Schwellen zwischen diesen Bildungen des tieferen Wassers konnten pelagische Kalke (Cephalopodenkalke) mit einer typischen Fauna aus Cephalopoden und Conodonten sedimentiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussterbeereignisse  ==&lt;br /&gt;
Im Oberdevon kam es im jüngsten Frasnium zu einem markanten zweiphasigen Aussterbeereignis, das sich in der Lithologie durch das Auftreten dunkler, kohlenstoffreicher Gesteine äußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Beschreibung der Lithologie und der Makrofauna stammt von Friedrich Adolf Roemer (1850)[4] aus dem Kellwassertal, einem Seitental des Okertals im Harz. Nach der Lokalität werden die dunklen, meist mergeligen Gesteine als Kellwasser-Kalk und entsprechend das Ereignis als „Kellwasser-Ereignis“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Ereignis kam es während des Frasniums zu einem durch mehrere Regressionsereignisse unterbrochenen Anstieg des Meeresspiegels mit einem vermutlichen Höchststand zum Beginn des Ereignisses. Jede dieser mehrere zehntausend Jahre andauernden Phasen wird durch einen plötzlichen weiteren Anstieg des Meeresspiegels eingeleitet, der besonders in Lokalitäten im europäischen und nordafrikanischen Raum mit der Bildung von kohlenstoffreichen Kalken, Mergeln und Tonen unter anoxischen Bedingungen verknüpft ist. Die Sedimentation von Brekzien und bzw. das Auftreten von Sedimentstrukturen wie die der „deformierten Rutschmassen“ zeigen gegen Ende jeder der zwei Phasen eine plötzliche Meeresspiegel-Senkung an [5]. Die zweite Phase leitet in eine nur durch kurze transgressive Pulse unterbrochenene globale Absenkung des Meeresspiegels durch das gesamte Famennium ein. Diese eustatische Absenkung des Meeresspiegels wurde durch eine globale Abkühlung mit der Ausbildung einer Vergletscherung auf dem Südkontinent verursacht [6]. Das bedeutendste der mit dem Kellwasser-Event verknüpften Aussterbeereignisse fand zum Ende der zweiten Phase statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Aussterbe-Ereignissen waren hauptsächlich marine Gruppen betroffen, die Landlebewesen wurden weniger reduziert. Einige der am stärksten betroffenen Gruppen waren u.a. die Trilobiten, Acritarcha, die Tabulata und Rugosa, Stromatoporen, Brachiopoda und die Panzerfische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Devon_(Geologie)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitperiode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=Perm&amp;diff=7658</id>
		<title>Perm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.primepedia.de/index.php?title=Perm&amp;diff=7658"/>
		<updated>2009-06-28T15:14:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: /* Untergliederung des Perm */ fix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Periodenübersicht}}&lt;br /&gt;
{{Permzeit&lt;br /&gt;
|Mya= 299 - 251 [[mya]]&lt;br /&gt;
|Vorherige Epoche= [[Karbon]]←&lt;br /&gt;
|Nachfolgende Epoche= →[[Trias]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Perm''' ist auf der geologischen Zeitskala das letzte System (bzw. Periode in der Geochronologie) im Paläozoikum. Es dauerte etwa 50 Millionen Jahre (299 bis 251 mya). Das Perm folgt auf das Karbon und wird von der Trias überlagert. An der Perm-Trias-Grenze geschah das größte bekannte Massenaussterben der Erdgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Namensgebung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Perm ist von dem ehemaligen russischen Gouvernement Perm am Fuß des Uralgebirges abgeleitet. Die hier aufgeschlossenen Gesteine dieser Zeit dienten Roderick Murchison 1849 als Grundlage seiner wissenschaftlichen Beschreibung.[4]. Das Perm wird in Deutschland in die lithostratigraphischen Gruppen des Rotliegenden und des Zechsteins unterteilt. Nach dieser Zweiteilung erhielt dieses System in Deutschland ursprünglich den Namen Dyas, der sich jedoch international nicht durchsetzen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Definition und GSSP==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beginn des Perm (und der Asselium-Stufe und der Cisuralium-Serie) ist durch das Erstauftreten der Conodonten-Art Streptognathodus isolatus definiert. Das Ende des Perm (und der Beginn der Trias) ist mit dem Erstauftreten der Conodonten-Art Hindeodus parvus und dem Ende der negativen Kohlenstoff-Anomalie des Oberperm festgelegt. Die von der IUGS festgesetzte Typuslokalität (GSSP = Global Stratotype Section and Point) für die Basis des Perm (und der Asselium-Stufe) befindet sich im Tal des Aidaralash, nahe der Stadt Aqtöbe (russ. Aktjubinsk) im südlichen Ural (Kasachstan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Untergliederung des Perm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Perm wurde früher meist in '''Unterperm''' (299–270 Millionen Jahre) und '''Oberperm''' (270–251 Millionen Jahre) unterteilt, die man mit den heutigen Termini als Serien bezeichnen würde. Heute wird das Perm in drei Serien mit insgesamt 9 Stufen unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lopingium („Oberes Perm“)&lt;br /&gt;
**Changhsingium&lt;br /&gt;
**Wuchiapingium&lt;br /&gt;
* Guadalupium („Mittleres Perm“)&lt;br /&gt;
**Capitanium&lt;br /&gt;
**Wordium&lt;br /&gt;
**Roadium&lt;br /&gt;
* Cisuralium („Unteres Perm“)&lt;br /&gt;
**Kungurium&lt;br /&gt;
**Artinskium&lt;br /&gt;
**Sakmarium&lt;br /&gt;
**Asselium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paläogeographie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Kollision von Sibiria mit dem bereits im Karbon vereinigten Großkontinenten Gondwana und Laurussia war im Unterperm der Superkontinent Pangaea entstanden. Eine Gebirgsbildungsphase, in der der Ural aufgefaltet wurde, war die Folge dieser Kollision. Im äquatorialen Bereich öffnete sich keilartig nach Osten die Tethys. Ein Meeresarm im Westen der Tethys reichte bis zu den europäischen Landmassen. In Europa bildeten sich große Grabenbruchsysteme und epikontinentale Becken, die mit Schutt aus dem nun weitgehend erodierten variszischen Gebirge und mit Vulkaniten gefüllt wurden (Rotliegend-Becken). Bereits ab dem Oberperm finden sich erste Anzeichen für den beginnenden Zerfall von Pangaea.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klima &lt;br /&gt;
Fossile Rippelmarken aus dem Perm (Lac du Salagou, Frankreich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die permokarbonische Vereisung der Südkontinente dauerte im Unteren Perm zunächst noch an. Sie endete im Asselium oder spätestens im Sakmarium. In den kalten Zonen von Gondwana (etwa 60° bis 90° S) breitete sich die Glossopteris-Flora aus. Während des Perm herrschte in vielen Gebieten der Erde ein relativ trockenes Klima, die reichsten Salzlagerstätten der Erdgeschichte entstanden in dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung der Fauna &lt;br /&gt;
Rekonstruierte Szene aus dem Mittelperm (Roadium/frühes Wordium) Russlands (Ocher-Fauna)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den einzelligen Foraminiferen stellen die großwüchsigen Fusulinen wichtige Leitformen. Sie verschwinden zu Ende des Perm. Unter den Coelenteraten sterben die tabulaten Korallen aus. Die Armfüßer machten eine letzte große Radiation durch. Im Perm waren z.B. korallenähnliche Formen (vergl. mit den Rudisten) und Formen mit zerschlitzten Dorsalklappen (Oldhaminiden) entstanden, die eine Symbiose mit photosynthesetreibenden Bakterien eingegangen sind. Diese spezialisierten Gruppen und einige andere Gruppen (Productiden, Davidsoniiden und Spiriferiden) starben ganz oder weitgehend aus. Unter den Arthropoden starben die Trilobiten und die Eurypteriden aus. Eine Reihe von Insektenordnungen ist erstmals im Perm nachgewiesen. Bei den Weichtieren verschwindet die Klasse der Schnabelschaler (Rostroconchia). Unter den Cephalopoden starben die Bactriten und die Goniatiten aus; die Ceratiten entstehen. Aus dem Stamm der Stachelhäuter (Echinodermata) starben die Knospenstrahler (Blastoidea) und die Seelilien-Gruppen der Camerata und Flexibilia aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Landwirbeltieren kommt es zu einer ersten großen Radiation von Gruppen, die man früher als „Reptilien“ bezeichnete. Zahlreiche, artenreiche Gruppen erscheinen erstmals im Laufe des Perms und verschwinden bereits wieder zum Ende des Perm. Die amphibienähnlichen Gruppen, die im Karbon so dominierten, waren im Niedergang begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung der Flora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wechsel vom Paläophytikum zum Mesophytikum fand bereits früher als der Wechsel vom Paläozoikum zum Mesozoikum statt. Das Paläophytikum endete vor ca. 256 Ma im Wuchiapingium[5]. Die bisher dominierenden Farnpflanzengruppen wurden von den trockenresistenteren Nacktsamigen Pflanzen (Gymnospermen) abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Perm in Mitteleuropa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ergibt sich die traditionelle Aufteilung des Perms in Rotliegend und Zechstein aus dem markanten Wechsel, der an der Grenze zwischen den beiden Formationen stattgefunden hat. Nach langer Festlandszeit, die im Karbon begann, drang vor etwa 257,3 Millionen Jahren das Meer nach Nord- und Mitteldeutschland vor, was den Beginn der Zechsteinzeit markiert. Lediglich Süddeutschland blieb zunächst Festland. An der Basis der Meeresablagerungen wurde der wirtschaftlich bedeutende Kupferschiefer abgelagert. Diese geologische Marke ist einer der markantesten Leithorizonte in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Perm_(Geologie)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitperiode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=Quart%C3%A4r&amp;diff=7657</id>
		<title>Quartär</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.primepedia.de/index.php?title=Quart%C3%A4r&amp;diff=7657"/>
		<updated>2009-06-28T15:13:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: /* Neogen und Wiederaufnahme */ fix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Periodenübersicht}}&lt;br /&gt;
{{Quartärzeit&lt;br /&gt;
|Mya= 2,6 [[mya]] - heute&lt;br /&gt;
|Vorherige Epoche= [[Neogen]]←&lt;br /&gt;
|Nachfolgende Epoche= →[[Zukunft]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das '''Quartär''' ist der jüngste Zeitabschnitt der Erdgeschichte einschließlich der &amp;quot;Jetztzeit&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Historischen Geologie repräsentiert das Quartär ein chronostratigraphisches System bzw. eine geochronologische Subperiode. Die Entscheidung über die Verschiebung der Grenze von 1,8 Ma auf 2,6 Ma fiel in einer Mehrheitsentscheidung der Internationalen Stratigraphischen Kommission (ICS) im Jahre 2005. Somit umfasst das Quartär den gesamten Zeitraum des letzten Eiszeitalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem langen Zeitabschnitt der Erdgeschichte, in dem es keinerlei permanente Vereisung gab, begann das Quartär nach neueren Vorstellungen zu Beginn des Gelasiums mit der Vereisung beider Polkappen. Zuvor war lange Zeit von den Geologen die Grenze zwischen Tertiär und Quartär zwischen Pliozän und Pleistozän, also vor kaum 1,8 Millionen Jahren gezogen worden. Wegen der nach geologischen Maßstäben relativ kurzen Zeitdauer des Quartärs und seiner unterschiedlichen Entwicklung im marinen und im kontinentalen Bereich war eine schlüssige Abgrenzung zum davor liegenden Zeitraum nicht oder nur schlecht möglich, die Grenze zum Tertiär war umstritten. Das führte im Jahre 2004 sogar zur vorübergehenden Streichung des Quartärs aus der Geologischen Zeitskala durch die Internationale Stratigraphische Kommission (International Commission on Stratigraphy, ICS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2005 waren die Bemühungen der verschiedenen Vereinigungen für Quartärgeologie erfolgreich, dem Begriff wieder einen Stellenwert in der Geologischen Zeitskala einzuräumen. Der Zeitpunkt des Beginns des Quartärs wurde dann auf 2,59 Millionen Jahre vor der Gegenwart festgelegt. Damit wurde eine bessere Abgrenzung zu den davor liegenden Zeiträumen erreicht und die gesamte Zeitspanne der jüngsten Klimaschwankungen der Erde mit ihren verschiedenen aufeinanderfolgenden Kaltzeiten und Warmzeiten konnte unter dem Begriff Quartär zusammengefasst werden. Ausschlaggebend für die Wiedereinführung des Quartär war auch, dass sich innerhalb der neuen zeitlichen Grenzen die Entwicklungsgeschichte des heutigen Menschen (Homo sapiens) abspielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Nichtfachleute verwirrend ist jetzt jedoch die Tatsache, dass das Quartär nunmehr das Holozän, das Pleistozän und die jüngeren Abschnitte des Pliozäns umfasst, also nicht mehr wie bisher ausschließlich die beiden erstgenannten Epochen. Das Pleistozän wird also die Übergangsperiode des Gelasiums aus dem Pliozän übernehmen müssen, damit die Abgrenzung zwischen Quartär und Neogen mit der Grenze zwischen Pleistozän und Pliozän zusammenfällt.&lt;br /&gt;
(siehe auch [[Erdzeitalter (Geologie)|Erdzeitalter]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung des Begriffs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Quartär wurde schon 1760 von Giovanni Arduino in der Literatur benutzt, als er vier aufeinanderfolgende Gruppen von Schichten unterschied: Primär, Sekundär, Tertiär und Quartär. 1829 griff Jules Desnoyers den Begriff wieder auf, um Sedimente im Pariser Becken anzusprechen, die deutlich jünger als die tertiären Ablagerungen waren. Die quartären Schichten waren zwar in bestimmten Beckenlagen sehr mächtig, aber geologisch nur von geringem Alter. Dadurch kam es zu einer sehr ungleichgewichtigen Unterteilung der Erdneuzeit (Känozoikum) in das 63,7 Millionen Jahre dauernde Tertiär und das nur 1,6 - 1,8 Millionen Jahre dauernde Quartär mit den Epochen Pleistozän (Beginn vor ca. 1,8 Millionen Jahren) und Holozän (geologische Gegenwart - die zuletzt vergangenen 11.500 Jahre). Dieses Ungleichgewicht führte bei der Neufestlegung der Geologischen Zeitskala (GTS 2004) zu einer Ersetzung der Begriffe Tertiär und Quartär durch die Begriffe Paläogen und Neogen mit neuen stratigraphischen Grenzen und Bedeutungen. Die Periode des Neogen umfasst jetzt die Epochen Miozän (Beginn vor 23,03 Millionen Jahren), Pliozän (Beginn vor 5,33 Millionen Jahren), Pleistozän (Eiszeitalter) und Holozän (Nacheiszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neogen und Wiederaufnahme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Quartärgeologen sahen die Streichung vor allem des Quartärs kritisch, welches durch das Neogen ersetzt wurde und dieses schon 23 [[mya]] begann, da die Besonderheiten der Erdentwicklung im Eiszeitalter, die sich deutlich vom vorhergehenden Pliozän unterscheiden, in der neuen Zeitskala nicht zur Geltung kommen. Ihre Kritik hat dazu geführt, dass das Quartär wieder in die Zeitskala aufgenommen und neu definiert werden wird. Der Zeitraum, der früher 1,8 Millionen Jahre umfasste, wird auf 2,6 Millionen Jahre ausgedehnt und umfasst dann alle eiszeitlichen Sedimente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Quartär_(Geologie)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitperiode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=Terti%C3%A4r&amp;diff=7656</id>
		<title>Tertiär</title>
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		<updated>2009-06-28T15:12:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: /* Frühere Einteilung des Tertiär als Periode der Erdneuzeit */ fix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Periodenübersicht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Begriff '''Tertiär''' bezeichnet man informell den geologischen Zeitabschnitt der Erdneuzeit vor Beginn des Quartärs. Das Tertiär begann vor 65 Millionen Jahren (Ende der Kreidezeit) und dauerte bis zum Beginn der Klimaveränderung vor rund 2,6 Millionen Jahren, in deren Folge das Eiszeitalter im Quartär einen Wechsel von Kalt- und Warmzeiten brachte. Das Klima auf der Erde war im Tertiär wesentlich wärmer als heute. Nach dem Massenaussterben der großen Saurier und vieler anderer Tierarten am Ende der Kreidezeit entwickelte sich hauptsächlich im Tertiär die Tier- und Pflanzenwelt, wie wir sie heute kennen.&lt;br /&gt;
Der Begriff Tertiär soll innerhalb der offiziellen Geologischen Zeitskala nicht mehr gebraucht werden, in der Praxis (auch in der Lehre) wird er aber oft noch verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Kontinentalverschiebung verlangsamte sich im Tertiär deutlich. Gondwana brach endgültig auseinander. Der indische Subkontinent stieß mit der eurasischen Platte zusammen. Die bereits eigenständige Antarktika wanderte zu ihrer heutigen Position. Gegen Ende des Tertiärs verbanden sich Südamerika und Nordamerika zur heutigen Form. Die vulkanische Aktivität der Periode war hoch. Das globale Klima kühlte sich im Verlauf der Jahrmillionen ab. Die tropisch-gemäßigten Bedingungen, wie sie noch im Mesozoikum vorherrschten, wandelten sich zum arktischen Klima mit umfangreicher Vergletscherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna und Flora ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tertiär ist die Zeitspanne zwischen dem Massenaussterben am Ende der Kreidezeit, von dem auch die großen Dinosaurier betroffen waren, und dem Beginn des jüngsten Eiszeitalters. Das Aussterben könnte Folge eines Meteoriteneinschlags, des sogenannten KT-Impakts (Kreide-Tertiär-Einschlag) sein. Zu Beginn der Periode lösten Säugetiere die Reptilien als dominante Tiergruppe ab. Jede Epoche des Tertiärs ist durch charakteristische Entwicklungssprünge unter den Säugetieren gekennzeichnet. Die frühesten erkennbaren Vorfahren des Menschen, die Hominoiden Proconsul und Australopithecus entwickelten sich. Die modernen Formen der Vögel, Reptilien, Amphibien, Fische und der Wirbellosen waren teils zu Beginn des Tertiärs schon herausgebildet oder entwickelten sich in seinem Verlauf. Die pflanzliche Evolution brachte die ersten Bedecktsamer hervor. Die Meerestiere dagegen unterlagen – abgesehen von den Säugetieren – lediglich geringen evolutionären Veränderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Terminologie und Nomenklatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Tertiär entstammt der Historischen Geologie, also der Beschreibung der Erdgeschichte, und wurde 1760 von Guovanni Arduino eingeführt. Er unterschied aufgrund seiner Beobachtungen geologischer Schichten in Oberitalien eine primäre (Basalte, Granite, Schiefer), sekundäre (fossile Kalkablagerungen) und tertiäre (jüngere Sedimentablagerungen) Epoche. Obwohl Arduino diese Dreiteilung ursprünglich nur zur Kennzeichnung unterschiedlicher Gesteinsformationen nutzte, wurde das System bald auch als zeitliches Raster verwendet. 1828 übernahm Charles Lyell den Begriff Tertiär in sein eigenes, deutlich präziseres System. Er unterteilte das Tertiär anhand der prozentualen Anteile von fossilen Muschelschalenfunden in den jeweiligen Schichten in Eozän, Miozän, älteres und jüngeres Pliozän. Da diese Methode jedoch nur für die untersuchte Region der Alpen und der norditalienischen Ebene geeignet war, wurden in der Folgezeit bis heute zahlreiche weitere stratigraphische Kategorien eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tertiär wurde allerdings im Jahr 2000 aus der international gültigen und von der Internationalen Kommission für Stratigraphie herausgegebenen Geologischen Zeitskala gestrichen. An die Stelle des Tertiärs traten das Paläogen (früher: Alttertiär) und das Neogen (früher: Jungtertiär) als Perioden im Känozoikum (Erdneuzeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühere Einteilung des Tertiär als Periode der Erdneuzeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tertiär:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paläogen mit&lt;br /&gt;
** Paläozän, 65-58 Mio. Jahre&lt;br /&gt;
** Eozän, 58-36 Mio. Jahre&lt;br /&gt;
** Oligozän, 36-24 Mio. Jahre&lt;br /&gt;
* Neogen mit&lt;br /&gt;
** Miozän, 24-5 Mio. Jahre&lt;br /&gt;
** Pliozän, 5-1,8 Mio. Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach: Beginn des Quartär mit Pleistozän und Holozän (sowie bei einigen Autoren Anthropozän)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Tertiär_(Geologie)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitperiode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=Silur&amp;diff=7655</id>
		<title>Silur</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.primepedia.de/index.php?title=Silur&amp;diff=7655"/>
		<updated>2009-06-28T15:11:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: /* Das Silur in Mitteleuropa */ fix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Periodenübersicht}}&lt;br /&gt;
{{Kreaturen&lt;br /&gt;
|Zeit=des Silur&lt;br /&gt;
|Kreaturen=[[Silurischer Riesenskorpion]],[[Tausendfüßler]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das '''Silur''' ist in der Erdgeschichte das dritte chronostratigraphische System (bzw. Periode in der Geochronologie) des Paläozoikums. Der Zeitabschnitt des Silur dauerte von vor etwa 443,7 Millionen Jahren bis etwa vor 416 Millionen Jahren. Das Silur folgt auf das Ordovizium und wird vom System des Devon abgelöst.&lt;br /&gt;
(siehe auch [[Erdzeitalter (Geologie)|Erdzeitalter]])&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Namensgebung  ==&lt;br /&gt;
Der Name stammt von den Silurern, einem keltischen Volksstamm in Südwales und wurde von Roderick Murchison 1833 geprägt. Früher wurde das Silur auch Gotlandium genannt, da Gesteinsschichten aus diesem System auf der Ostseeinsel Gotland beispielhaft vertreten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Silurischer Riffkomplex auf GotlandSir Roderick Murchison bearbeitete zusammen mit seinem Freund Adam Sedgwick schon in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts die paläozoischen Ablagerungen in Wales. Da Sedgwick die von ihm untersuchten Schichten nach dem alten Namen von Wales (Cambria) Kambrium genannt hatte, tat er es ihm gleich und benannte die jüngeren Schichten, die von ihm beschrieben worden waren, nach einem keltisch-walisischen Volksstamm als Silur. Gemeinsam verfassten die beiden das Werk &amp;quot;On the Silurian and Cambrian Systems, Exhibiting the Order in which the Older Sedimentary Strata Succeed each other in England and Wales&amp;quot; (&amp;quot;Über die silurischen und kambrischen Perioden. Darstellung der Anordnung in der die älteren Sedimentschichten in England und Wales aufeinanderfolgen&amp;quot;), das 1835 erschien. Später wurde von Charles Lapworth für jene Gesteinslagen, über deren Zugehörigkeit zu einer der beiden Schichtfolgen man sich nicht einig werden konnte, der Begriff Ordovizium eingeführt, ebenfalls nach einem antiken walisischen Volksstamm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition und GSSP  ==&lt;br /&gt;
Als Basis des Silurs wurde von der International Union of Geological Sciences (IUGS) das Erstauftreten der Graptolithen-Arten Parakidograptus acuminatus und Akidograptus ascensus bestimmt; die Obergrenze (= Untergrenze des Devons) ist das Erstauftreten der Graptolithen-Art Monograptus uniformis. Der GSSP (Global Stratotype Section and Point = Globaler Eichpunkt für Stratotypen) des Silurs ist ein Profil bei Dob's Linn, bei Moffat in Schottland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untergliederung des Silurs  ==&lt;br /&gt;
Das chronostratigraphische System des Silurs wird in vier Serien gegliedert, die wiederum in insgesamt acht Stufen untergliedert werden, wobei die Pridolium-Serie auch einer Stufe entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Silur (443,7–416 mya) &lt;br /&gt;
** Pridolium (418,7–416 mya) (nicht in weitere Stufen untergliedert) &lt;br /&gt;
** Ludlowium (422,9–418,7 mya) &lt;br /&gt;
** Ludfordium (421,3–418,7 mya) &lt;br /&gt;
** Gorstium (422,9–421,3 mya) &lt;br /&gt;
** Wenlockium (428,2–422,9 mya) &lt;br /&gt;
** Homerium (426,2–422,9 mya) &lt;br /&gt;
** Sheinwoodium (428,2–426,2 mya) &lt;br /&gt;
** Llandovery (443,7–428,2 mya) &lt;br /&gt;
** Telychium (436–428,2 mya) &lt;br /&gt;
** Aeronium (439–436 mya) &lt;br /&gt;
** Rhuddanium (443,7–439 mya)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Paläogeografie  ==&lt;br /&gt;
Die für Kambrium und Ordovizium typische Anordnung der Kontinente änderte sich im Silur grundlegend. Bereits während des Ordovizium bewegten sich Laurentia und Baltica (einschließlich des im Oberordovicium mit Baltica verschmolzenen Mikrokontinents Avalonia) unter Subduktion des Iapetus-Ozeans aufeinander zu. Im Unteren Silur kam es zur Kollision der beiden großen Kontinentalplatten und zur Bildung des Kaledonischen Faltengürtels. Mit der Verschmelzung von Laurentia und Baltica zu Laurussia entstand ein neuer Großkontinent. Der Rheische Ozean zwischen Gondwana im Süden und Baltica und Laurentia (bzw. nach der Kollision der beiden Kontinente Laurussia) im Norden erreichte etwa im Silur seine maximale Breite. Im Obersilur brach das Hun-Superterran vom Nordrand Gondwanas ab und driftete nach Norden auf Laurussia zu. Der Rheische Ozean zwischen dem Hun-Superterran und Laurussia wurde unter das Hun-Superterran subduziert. Zwischen dem Hun-Superterran und Gondwana begann sich die Palaeotethys zu öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima  ==&lt;br /&gt;
Das Klima war global betrachtet recht warm. In den niedrigen Breiten kam es weitverbreitet zur Bildung von Riffen. Der Wasserstand war relativ hoch; das führte auch zur Bildung von Flachmeeren auf den einzelnen Kontinenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Fauna  ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Marine Fossilien aus dem Silur(Aus Meyers Konversations-Lexikon (1885-90))Die Ordovizium-Silur-Grenze war eine einschneidende Zäsur. Die ersten kiefertragenden Wirbeltiere (Gnathostomata) kommen auf. Im Untersilur erscheinen die Placodermi, die während des Silur bereits eine beachtliche Diversität entwickeln. Im Obersilur sind die ersten fossilen Reste der Knochenfische (Osteichthyes) nachgewiesen worden. Sie lebten zusammen mit riesigen, bis zu zwei Meter langen Seeskorpionen im flachen Meer. Diese hatten sich bereits im Ordovizium entwickelt, hatten aber im Silur und Devon die größte Diversität. Die Korallen, vertreten mit den beiden Großgruppen der Tabulata und Rugosa, bildeten größere Riffstrukturen (z.B. Gotland). Innerhalb der Stachelhäuter (Echinodermata) treten die Knospenstrahler (Blastoidea) erstmalig auf. Die Klassen Eocrinoidea und Paracrinoidea sterben aus. Im Stamm der Armfüßer (Brachiopoda) stirbt die Ordnung Trimerellida am Ende des Silurs aus. Am Ende des Silur werden drei kleinere Aussterbeereignisse beobachtet, darunter der sog. Lau-Event, der im Ludfordium begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Flora  ==&lt;br /&gt;
Die ersten Gefäßpflanzen erschienen im Mittelsilur mit Cooksonia auf Laurussia und Baragwanathia auf Gondwana. Die Landpflanzen entwickeln sich weiter und breiteten sich aus. Eine ursprüngliche Landpflanze mit Xylem und Phloem, aber noch ohne Differenzierung in Wurzel, Stamm und Blätter ist Psilophyton. Sie betrieb Photosynthese über die gesamte Oberfläche, auch die Stomata waren über die gesamte Oberfläche verteilt. Sie vermehrte sich über Sporen und steht an der Basis der Urfarne (Psilophytopsida), die ihre eigentliche Entwicklung aber im Devon hatten. Die Rhyniophyta und einfache Bärlapppflanzen (Lycopodiophyta) haben ihrer Ursprung ebenfalls bereits im Silur. Flechten sind ebenfalls erstmals im Silur nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Silur in Mitteleuropa  ==&lt;br /&gt;
Sehr charakteristisch für das Silur in weiten Teilen Mitteleuropas sind dunkle, bituminöse Tonsteine (&amp;quot;Graptolithen-Schiefer&amp;quot;). Untergeordnet werden auch Kiesel- und Alaunschiefer gefunden. In Böhmen ist das obere Silur durch dunkle, flachmarine Kalke vertreten. In den Karnischen Alpen ist das Silur ebenfalls kalkig ausgebildet. Hier und auch in Böhmen sind zahlreiche vulkanische Lagen eingeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitperiode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=Jura&amp;diff=7654</id>
		<title>Jura</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.primepedia.de/index.php?title=Jura&amp;diff=7654"/>
		<updated>2009-06-28T15:11:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: /* Trivia */ fix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Periodenübersicht}}&lt;br /&gt;
{{Jurazeit&lt;br /&gt;
|Mya=199,6 - 145,6 [[mya]]&lt;br /&gt;
|Vorherige Epoche=[[Trias]]← &lt;br /&gt;
|Nachfolgende Epoche=→[[Kreide]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jura''' bezeichnet in der Erdgeschichte das mittlere chronostratigraphische System (bzw. Periode in der Geochronologie) des Mesozoikums. Der Jura begann vor etwa 199,6 ± 0.6 Millionen Jahren und endete vor etwa 145,5  ± 4.0 Millionen Jahren. Der Jura wird von der Trias unter- und von der Kreide überlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Der Name Jura wurde 1795 von Alexander von Humboldt für Gesteinsschichten im Juragebirge in die wissenschaftliche Literatur eingeführt und 1829 von Alexandre Brongniart auf die heutige Systembezeichnung erweitert. Das Juragebirge besteht hauptsächlich aus den Ablagerungen (Sedimenten), die während des Systems des Jura am Rande des damaligen Tethysmeeres abgelagert worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition und GSSP ==&lt;br /&gt;
Der Beginn des Jura ist bisher nur provisorisch durch das Erstauftreten der Ammoniten-Gattung ''Psiloceras'' definiert worden. Eine endgültige Festlegung des GSSP (entspricht etwa einem Typprofil und einer Typlokalität) ist bisher noch nicht erfolgt. Auch die Obergrenze des Jura, bzw. die Untergrenze der Kreide (und damit die Untergrenze der Berriasium-Stufe) ist bisher nicht abschließend definiert worden. Sie wird voraussichtlich in die Nähe des Erstauftretens der Ammoniten-Art ''Berriasella jacobi'' gelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Untergliederung des Jura==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jura-System wird in drei Serien und insgesamt elf Stufen unterteilt:&lt;br /&gt;
* Oberjura&lt;br /&gt;
** Tithonium&lt;br /&gt;
** Kimmeridgium&lt;br /&gt;
** Oxfordium&lt;br /&gt;
* Mitteljura &lt;br /&gt;
** Callovium&lt;br /&gt;
** Bathonium&lt;br /&gt;
** Bajocium&lt;br /&gt;
** Aalenium&lt;br /&gt;
* Unterjura&lt;br /&gt;
** Toarcium&lt;br /&gt;
** Pliensbachium&lt;br /&gt;
** Sinemurium&lt;br /&gt;
** Hettangium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begriffe „Schwarzer Jura“, „Brauner Jura“ und „Weißer Jura“ werden im Süddeutschen Jura als lithostratigraphische Einheiten weiterhin verwendet. Die Begriffe „Lias“, „Dogger“ und „Malm“ finden dagegen als lithostratigraphische Einheiten im Norddeutschen Jura provisorische Anwendung. Diese Einheiten sind lithostratigraphisch, d. h. nur durch lithologische Merkmale definiert. Sie entsprechen daher nur ungefähr den chronostratigraphischen Einheiten, da die lithostratigraphischen Grenzen nicht immer genau mit den System- und Serien-Grenzen übereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Leitfossilien im Jura sind die Ammoniten. Diese ausschließlich marin vorkommenden entfernten Verwandten der heutigen Tintenfische zählen zu den häufigsten Wirbellosen dieser Zeit. Man findet sie z.&amp;amp;nbsp;B. in Süddeutschland im Posidonienschiefer der Schwäbischen Alb sowie der Fränkischen Alb zusammen mit den zu den Tintenfischen zu stellenden Belemniten.&lt;br /&gt;
[[Bild:Zeitalter_Jura_Nordamerika.jpg|900px|thumb|center|Typische Szene des ''Jurazeitalters'' auf dem heutigen Nordamerikanischen Kontinent mit ''Dryosauriern'', ''Stegosauriern'' und ''Diplodocus''.]]&lt;br /&gt;
== Paläogeographie==&lt;br /&gt;
Während des frühen Jura zerfiel der Superkontinent Pangäa weiter, dessen Zerfall sich bereits in der Obertrias mit der Bildung von Grabensystemen angedeutet hatte. Die Bruchstücke bildeten Nordamerika, Eurasien und den südlichen Großkontinent Gondwana. Der frühe Atlantik und das Tethysmeer waren noch schmal. Im späten Jura begann auch Gondwana zu zerbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreaturen ==&lt;br /&gt;
{{Kreaturen&lt;br /&gt;
|Zeit=der Jura&lt;br /&gt;
|Kreaturen=[[Ankylosaurus]],[[Eustreptospondylus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Das Klima im Jura war warm, Spuren großer Inlandseisschilde wurden nicht gefunden. Wie in der Trias befand sich kein festes Land in der Nähe der geographischen Pole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Fauna ==&lt;br /&gt;
Der Jura stellt die erste Blütezeit der Dinosaurier dar. Auch in Deutschland wurden Fußspuren (Dinosaurierfährten von Barkhausen) und Skelettreste von Dinosauriern aus der Jurazeit (''Ohmdenosaurus'', ''Compsognathus'') entdeckt. Der nur katzengroße ''Cmpsognathus'' von Jachenhausen bei Riedenburg galt lange Zeit als der kleinste Dinosaurier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Urvogel ''Archaeopteryx'' wurde in Gesteinsschichten des Oberen Jura (Malm) gefunden, bislang ausschließlich auf der Fränkischen Alb, insbesondere bei Solnhofen und Eichstätt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Unterjura stammt auch der Fund eines Säugetier-Fossil, ''Hadrocodium wui'', das als ältestes Säugetier im engeren Sinne gilt. Neuere Funde aus dem Mittleren Jura im nordostchinesischen Jiulongshan-Gebirge (Innere Mongolei, Provinz Ningcheng, Daohugou) haben die bisherigen Vorstellungen über die Säugetierwelt des Mesozoikums nachhaltig verändert. Die Gattung ''Castorocauda lutrasimilis'' (Docodonta), die vor 164 Millionen Jahren im mittleren Jura lebte, ähnelte einem  Biber und zeigt die Weiterentwicklung der Säugetiere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmte „fossile Bauwerke“ aus dem Jura Deutschlands sind die Schwammstotzen-Riffe der Schwäbischen Alb. Riffbildungen in kleinerem Maßstab existierten aber auch in Norddeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Flora ==&lt;br /&gt;
Die Flora war von den Gymnospermen hauptsächlich von Nadelholzgewächsen dominiert, namentlich von Mammutbäumen und Kiefern, aber auch Ginkgobäume und Palmfarne. Das Jura wird auch als Zeitalter der Palmfarne (Cycadeen) genannt, da diese sehr häufig waren. Den Unterwuchs der Wälder bildeten Farne und Schachtelhalme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Jura in Mitteleuropa ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jura transgredierte das Meer von Norden kommend zunächst in einem relativ schmalen Bereich Nord- und Westdeutschlands bis nach Süddeutschland. In Nordostdeutschland und Ostdeutschland wurden kontinentale Ablagerungen sedimentiert. Im Mitteljura dehnte sich das Meer weiter nach Osten aus. Fast die gesamte osteuropäische Plattform wurde überflutet. Weite Teile Skandinaviens und Teile Böhmens und die Rheinische Insel und blieben jedoch Festland während fast des gesamten Jura. Böhmische Insel und Rheinische Masse wurden bereits während einer Regression im oberen Mitteljura zu einer Insel und trennten Norddeutschen und Süddeutschen Jura. Am Ende des Jura verlandete Süddeutschland weitgehend, während in Norddeutschland weiter marine oder brackische Ablagerungsbedingungen herrschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Eine bekannte Fundstätte für Fossilien des Unterjura ist die  Posidonienschiefer-Formation (z. B. Ichthyosaurier, Plesiosaurier, Krokodile, Fische, Seelilien, Ammoniten) ist Holzmaden bei Kirchheim, am Fuß der Schwäbischen Alb. Das dort ansässige Urweltmuseum Hauff hat Weltgeltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der englische Name für den Jura - ''Jurassic'' - wurde durch den Film Jurassic Park und seinen Nachfolgern einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Allerdings stammen viele der im Film dargestellten Dinosaurier, so auch ''Tyrannosaurus rex'' und ''Velociraptor'' aus der Kreidezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Jura_(Geologie)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitperiode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=Karbon&amp;diff=7653</id>
		<title>Karbon</title>
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		<updated>2009-06-28T15:10:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: /* Kreaturen aus Primeval */ fix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Periodenübersicht}}&lt;br /&gt;
Das '''Karbon''' ist in der Erdgeschichte das fünfte chronostratigraphische System bzw. die fünfte geochronologische Periode des Paläozoikums. Das Karbon begann vor etwa 359,2 Millionen Jahren und endete vor etwa 299 Millionen Jahren. Es wird vom [[Perm]] überlagert und vom Devon unterlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte und Namensgebung==&lt;br /&gt;
Das Karbon wurde bereits 1822 von William Daniel Conybeare und William Phillips in England als geologisches System (= Periode) eingeführt (&amp;quot;Carboniferous Series&amp;quot;). Namensgebend sind die weltweit verbreiteten Kohleflöze vor allem im Oberkarbon (lateinisch carbo - Kohle).&lt;br /&gt;
==Definition und GSSP==&lt;br /&gt;
Die Untergrenze des Karbon (und gleichzeitig auch der Mississippium-Serie und der Tournaisium-Stufe) wird das Erstauftreten der Conodonten-Art Siphonodella sulcata innerhalb der Entwicklungslinie von Siphonodella praesulcata zu Siphonodella sulcata definiert. Die Obergrenze und damit die Untergrenze des Perm bildet das Erstauftreten der Conodonten-Art Streptognathodus isolatus. Das offizielle Referenzprofil der Internationalen Kommission für Stratigraphie (&amp;quot;Global Stratotype Section and Point&amp;quot; = GSSP) für das Karbon ist das La Serre-Profil in der südöstlichen Montagne Noire (Frankreich). Es handelt sich um einen etwa 80 cm tiefen Schurf am Südabhang des Berges La Serre, ungefähr 125 m südlich des Gipfels (252 m), ungefähr 525 m östlich der Maison La Roquette, 2,5 km nordöstlich der Ortschaft Fontès (Dépt. Hérault, Cabrières, Frankreich).&lt;br /&gt;
==Untergliederung des Karbon==&lt;br /&gt;
Das Karbon wird international in zwei Serien mit insgesamt sieben Stufen unterteilt.&lt;br /&gt;
* Pennsylvanium&lt;br /&gt;
** Gzhelium (rd. 299–303,9)&lt;br /&gt;
** Kasimovium (rd. 303,9–306,5)&lt;br /&gt;
** Moskovium (rd. 306,5–311,7)&lt;br /&gt;
** Bashkirium (rd. 311,7–318,1)&lt;br /&gt;
* Mississippium&lt;br /&gt;
** Serpukhovium (rd. 318,1–326,4)&lt;br /&gt;
** Viséum (rd. 326,4–345,3)&lt;br /&gt;
** Tournaisium (rd. 345,3–359,2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regional waren weitere Untergliederungen in Gebrauch. Das mitteleuropäische Karbon wurde in Dinantium (&amp;quot;Unterkarbon&amp;quot;) und in Silesium (&amp;quot;Oberkarbon&amp;quot;) unterteilt. Die Grenze zwischen mitteleuropäischem Unter- und Oberkarbon und internationalen Unter- und Oberkarbon differiert jedoch. Auch die Obergrenze des Silesium stimmt nicht mit der internationalen Karbon-Perm-Grenze überein, sondern liegt noch deutlich in der Gzhelium-Stufe der internationalen Gliederung. Das russische Karbon wurde in Ober-, Mittel- und Unterkarbon unterteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die biostratigraphische Zonengliederung beruht hauptsächlich auf marinen Wirbellosen: Goniatiten (eine Gruppe der Ammoniten), Conodonten (zahnähnliche Hartteile schädelloser Chordatiere), Armfüßer (Brachiopoda), Korallen und Großforaminiferen. Im Oberkarbon fußt die biostratigraphische Gliederung für die terrestrischen (festländischen) Ablagerungen zum Teil auch auf Landpflanzen.&lt;br /&gt;
==Paläogeographie==&lt;br /&gt;
Bereits im Silur war es zur Kollision der beiden Kontinentmassen Laurentia (Kontinent) (Nordamerika) und Baltica (Nordeuropa und Russische Tafel) gekommen. Dieses plattentektonische Ereignis bezeichnet man als kaledonische Orogenese. Der neu gebildete Kontinent trägt den Namen Laurussia oder auch &amp;quot;Old Red&amp;quot;-Kontinent. Zwischen Laurussia und dem weiter südlich liegenden Großkontinent von Gondwana (Afrika, Südamerika, Antarktis, Australien und Indien) befand sich ein durch verschiedene Terranes, kleinere Massen kontinentaler Kruste, gegliederter Meeresraum. Erste Kollisionen in diesem Bereich hatten schon im unteren Devon die variszische Orogenese eingeleitet. Im Verlauf des Unterkarbon setzte sich die Konvergenz von Laurussia und Gondwana fort und erreichte an der Wende von Unter- und Oberkarbon einen ersten Höhepunkt. Diese Kontinent/Kontinent-Kollision ist die Ursache der variszischen Orogenese in Europa. Im Oberkarbon schloss sich der Bereich zwischen Nordwestafrika und Nordamerika, die Bildung der Appalachen fand damit ihren Abschluss. Mit dem Anschluss des sibirischen und des Kasachstan-Kraton an Laurussia (dabei entstand das Ural-Gebirge) waren schließlich im Perm alle großen Kontinentmassen zu einem Superkontinent, der Pangaea, vereinigt. Der die Pangaea umgebende Ozean wird Panthalassa genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Klima==&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Karbon befand sich die Südspitze Afrikas im Bereich des Südpols. Im weiteren Verlauf des Karbon drehte sich Gondwana im Uhrzeigersinn, zu Beginn des Perm befand sich die Antarktis über dem Südpol. Im Unterkarbon bildeten sich bereits erste Vergletscherungen, die Eisausbreitung fand allerdings erst an der Grenze Karbon/Perm ihren Höhepunkt. Hinweise auf diese permo-karbone-Vereisung finden sich auf allen Teilen des Gondwana-Kontinents in Form von Tilliten (Moränenablagerungen) in mehreren sedimentären Horizonten. Dies lässt auf einen mehrfachen Wechsel von Warm- und Kaltzeiten schließen. Eine Ursache in den weitverbreiteten Kohleablagerungen des Oberkarbon kann in glazio-eustatischen Meeresspiegelschwankungen gesehen werden, die durch wiederholte Bildung großer Inlandseismassen im Südbereich von Gondwana hervorgerufen wurden.&lt;br /&gt;
==Entwicklung der Fauna==&lt;br /&gt;
Am Ende des Devon war es zu einem Massenaussterben gekommen, bei dem 50 % aller Arten ausgestorben waren, darunter einige Fische, Korallen und Trilobiten. Es starben auch etliche &amp;quot;Riffbauer&amp;quot; unter den Korallen. Das hatte zur Folge, dass die Zahl der Korallenriffe abnahm. Einige Wissenschaftler sind der Meinung, dass dadurch der Sauerstoffgehalt im Wasser sank. Dies könnte einen Anstoß für die Entwicklungslinie der Amphibien gegeben haben. Erst im mittleren Unterkarbon kam es wieder zu einer größeren Radiation. Die fossilienarme Zeit von vor 360 Millionen bis vor 345 Millionen Jahren wird nach dem Paläontologen Alfred Romer als „Romer-Lücke“ (engl. Romer-Gap) bezeichnet.&lt;br /&gt;
===Leben in den Ozeanen===&lt;br /&gt;
Die Placodermi, die in den Ozeanen des Devon die vorherrschende Gruppe waren, erholten sich nicht vom Massenausterben an der Wende Devon/Karbon. Die Entwicklung verlief hin zu beweglicheren Formen der Strahlenflosser. Auch die Trilobiten, die seit dem Kambrium wichtige Leitfossilien waren, überlebten im Karbon nur mit wenigen Arten und verloren ihre bisherige Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere gesteinsbildende Organismengruppen waren Moostierchen (Bryozoa, verästelte oder fächerförmige, koloniebildende Tiere) und Formen der Foraminiferen, die Großforaminiferen (vor allem die Gattungen Schwagerina und Fusulina). Großforaminiferen sind einzellige, benthisch lebende, amöboide Lebewesen, die jedoch bis 10 cm Größe erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ammonoideen, eine Gruppe der Kopffüßer (Cephalopoda), entwickelten im Karbon eine große Diversität. Die Biostratigraphie des Karbon beruht zum großen Teil auf dieser Gruppe. Die ersten innenschaligen Cephalopoden (Tintenfische oder Coleoidea) erscheinen.&lt;br /&gt;
===Leben auf dem Land===&lt;br /&gt;
Die ältesten, flügellosen Insekten (Insecta) sind bereits aus dem Unterdevon bekannt. Die ältesten geflügelten Insekten stammen aus dem Oberdevon. Im Oberkarbon waren die geflügelten Insekten bereits sehr divers entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen an Land lebenden Wirbeltiere des Karbon waren basale Tetrapoden, Amphibien und die ersten Reptilien, darunter die Protorothyrididae. Viele Formen, wie Crassigyrinus behielten jedoch eine aquatische oder zumindest semiaquatische Lebensweise bei. Die Amphibien hatten an Land keinerlei Nahrungskonkurrenten und entwickelten mannigfaltige Formen. Manche Arten erreichten Größen von bis zu sechs Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten den Reptilien zugeordneten Skelette sind an der Basis des Oberkarbon gefunden worden. Vermutlich während des Oberkarbon entwickelte sich auch das so genannte Amnion-Ei, mit fester Außenschale und zwei Dottersäcken. Da das Amnion-Ei in sich einen abgeschlossenen Flüssigkeitskörper darstellt, bedeutete es größere Unabhängigkeit vom Wasser bei der Fortpflanzung.&lt;br /&gt;
==Entwicklung der Flora==&lt;br /&gt;
Man kann das Karbon, zumindest das Oberkarbon, auch als das Zeitalter der Farne bezeichnen. In weitausgedehnten Kohlesümpfen entstanden die weltgrößten Vorräte an Steinkohlen. Die beherrschenden Vertreter der Flora in den Kohlesümpfen waren die Gattungen Schuppenbäume (Lepidodendron) und Siegelbäume (Sigillaria), baumartige Pflanzen, die zur Pflanzenabteilung der Bärlapppflanzen (Lycopodiopsida) gezählt werden. Die Vertreter beider Gattungen erreichten Größen von bis zu 40 Metern und Stammdurchmesser von über einem Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schachtelhalme (Equisetopsida) brachten mit den Kalamiten (Calamites) ebenfalls bis zu 20 Meter große Baumformen hervor (meist sind von den Stämmen nur Steinkerne der verholzten Markröhren erhalten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereits im Devon erschienene Gruppe der Gefäßsporenpflanzen (Pteridophyta) brachte mit Glossopteris (auf dem damaligen Südkontinent Gondwana) ebenfalls baumartige Formen hervor. Diese Pflanzen zeigten Jahresringe was auf die Gondwana-Vereisung im Oberkarbon zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Oberkarbon lassen sich die ersten Vertreter der Nacktsamigen Pflanzen (Gymnospermen, Nacktsamer) nachweisen. Bekannte Beispiele für karbonische Samenpflanzen sind die Farnsamer und die nadeltragenden Cordaiten. Die zu den Voltziales zählende, ebenfalls benadelten Gattungen Lebachia der Utrechtiaceae und Walchia treten erst im obersten Oberkarbon auf. Über die systematische Einordnung der beiden Gattungen existieren unterschiedliche Meinungen[4], teilweise wird z.B. der Gattungsname Lebachia durch Utrechtia ersetzt, Walchia wird oft als Formgattung für nicht sicher einordbare Fossilien geführt (im englischen auch als &amp;quot;walchian conifers&amp;quot; bekannt). Ebenfalls treten die Cordaiten erstmals gegen Ende des Karbons auf. Diese Wälder bildenden Nadelbäume überlebten das Massenaussterben im Perm nicht. Die Cordaiten und die im Unter-Jura ausgestorbenen Voltziales werden zu den Koniferen (Nadelbäume) gestellt.&lt;br /&gt;
==Das Karbon in Mitteleuropa==&lt;br /&gt;
===Kohlenkalk-Fazies===&lt;br /&gt;
Am Südrand von Laurussia (dem Kontinent, der sich im Silur durch die Kollision von Laurentia (Nordamerika) und Baltica (Nordeuropa und Russland) gebildet hatte) kam es im Unterkarbon zur Sedimentation von sehr fossilreichen Kalken. Der Bereich der sog. Kohlenkalk-Fazies erstreckte sich von Irland/England, Belgien und die Ardennen über das linksrheinische Schiefergebirge bis nach Polen. Im Bereich Englands wurde die marine Karbonatsedimentation durch mehrere Hochzonen gegliedert (vor allem das London-Brabanter-Massiv und die Normannische Schwelle). Zur Ablagerung kamen Moostierchen-Riffkalke, Schuttkalke und dunkle bituminöse Kalke. An Fossilien sind vor allem Bryozoen, Korallen, Armfüßer (Brachiopoda), Goniatiten und Crinoiden überliefert. Die Mächtigkeit des Kohlenkalk erreicht 300-700 Meter und ist zur südlich anschließenden Kulm-Fazies, siehe unten, durch Riffschutt und Kalkturbidite verzahnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kulm-Fazies===&lt;br /&gt;
Die Kulm-Fazies schließt sich südlich an die Kohlenkalk-Fazies an, sie stellt eine synorogene Sedimentation dar, also Ablagerungen, die gleichzeitig mit der Gebirgsbildung der variszischen Orogenese erfolgten. Das klastische Material wurde dabei von der Mitteldeutschen Kristallinschwelle, damals ein Inselbogen, geliefert. Das Sedimentationsbecken, in dem die Kulm-Fazies zur Ablagerung kam, wurde durch diese Schwelle grob in einen nördlichen und einen südlichen Bereich geteilt. Der nördliche Bereich bildet heute das Rheinische Schiefergebirge. In diesem Beckenbereich kamen hauptsächlich Tonschiefer (mit der bivalven Muschel Posidonia becheri) und Radiolarien führende Kieselschiefer (Lydite) zur Ablagerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südlichen Bereich herrschte eine Flyschfazies mit turbiditischen Sandsteinen, Grauwacken und Olisthostromen vor. Die Kulm-Fazies erreichte in diesem südlichen Becken Mächtigkeiten von bis zu 3.000 Meter.&lt;br /&gt;
=== Die variszische Orogenese ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim variszischen Gebirge handelt es sich um ein kompliziert gebautes Decken- und Faltengebirge. Die enorme Krustenverkürzung macht sich in starken Verfaltungen und internen Überschiebungen bemerkbar. Der Name stammt von den Variskern, einem im Vogtland ansässigen Volksstamm. Das mitteleuropäische Variszikum wird von Norden nach Süden in folgende Zonen eingeteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Subvariszikum stellt einen Molassetrog dar, der im Oberkarbon die Abtragungsprodukte des aufsteigenden Gebirges aufnahm. Im Subvariszikum, beziehungsweise an dessen Randbereich entwickelten sich außerdem im Oberkarbon die größte Masse der mitteleuropäischen Kohlevorkommen.&lt;br /&gt;
* Das Rhenoherzynikum umfasst Harz, Ardennen, Rheinisches Schiefergebirge und reicht bis Cornwall.&lt;br /&gt;
* Zum Saxothuringikum gehören die Sudeten, das Erzgebirge, Thüringer- und Frankenwald, Spessart und Odenwald und die nördlichen Bereiche der Vogesen und des Schwarzwalds, wobei Odenwald, Spessart und zudem Pfalz, Ruhla und Kyffhäuser zur mitteldeutschen Kristallinzone zählen, die der nördliche Teil des Saxothuringikums darstellt.&lt;br /&gt;
* Das Moldanubikum umfasst die Böhmische Masse, Schwarzwald und Vogesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Kollisionen von Terranes (kleinere Massen kontinentaler Kruste) fanden bereits im Devon statt. Zur Hauptfaltungsphase der variszischen Orogenese kam es an der Grenze Unter/Oberkarbon, auch als sudetische Phase bezeichnet. Bis ins Perm ist in den mitteleuropäischen Varisziden tektonische Aktivität nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberkarbon - Die postvariszische Entwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Hauptphase der variszischen Gebirgsbildung waren große Teile Europas zu Festland und damit zu Abtragungsgebieten geworden. Die Sedimentation im Oberkarbon unterschied sich damit grundlegend von den Verhältnissen im Unterkarbon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Subvariszikum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Rändern des Subvariszischen Beckens entwickelte sich hauptsächlich im Westfalium ein Gürtel mit ausgedehnten paralischen Kohlesümpfen (zur Entstehung paralischer Kohlen kommt es an Küstengebieten: durch wiederholten Anstieg und Abfall des Meeresspiegels werden Sumpfgebiete überschwemmt, von Schlamm überdeckt und wieder zu Festland, sodass sich neue Sumpfgebiete entwickeln ...). Dieser Gürtel paralischer Kohlesümpfe zog sich von Südengland über das Ruhrgebiet bis nach Polen. Im Ruhrgebiet erreicht das Oberkarbon eine maximale Mächtigkeit von 6000 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreaturen aus Primeval ===&lt;br /&gt;
Hier sind alle Primeval-Kreaturen aus dem '''Karbon''':&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  [[Arthropleura|Arthropleura]]&lt;br /&gt;
*  [[Riesenspinne|Riesenspinne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitperiode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=Vorlage:Wikipedia&amp;diff=7652</id>
		<title>Vorlage:Wikipedia</title>
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		<updated>2009-06-28T15:09:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: so?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;includeonly&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;Vorlage_Dieser_Artikel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;8&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;background-color: #f9f9f9; border-bottom: 1px solid #aaaaaa; font-size: 95%; margin-bottom: 1em&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 25px; vertical-align: top&amp;quot; | [[Datei:Wikipedia.png]]&lt;br /&gt;
| Dieser Eintrag basiert auf einem Artikel in der [http://de.wikipedia.org deutschsprachigen Wikipedia], welcher unter der freien [http://http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html GNU-Lizenz] steht. Der Originaltext ist [http://de.wikipedia.org/wiki/{{{1|{{PAGENAMEE}}}}} hier] zu finden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=ITV&amp;diff=7651</id>
		<title>ITV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.primepedia.de/index.php?title=ITV&amp;diff=7651"/>
		<updated>2009-06-28T15:08:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: /* Weblinks */ fix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:ITV_Logo.png|thumb|300px|Das Senderlogo von ITV]]&lt;br /&gt;
'''Independent Television''' (ITV) ist ein Netzwerk aus mehreren (ehemals) unabhängig voneinander agierenden kommerziellen Fernsehstationen im Vereinigten Königreich. Das Unternehmen ITV plc mit Firmensitz in London ist im FTSE-100-Aktienindex an der Londoner Börse gelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Entstehung==&lt;br /&gt;
Seit den späten 1940er Jahren hielt die BBC das Fernsehmonopol in ganz Großbritannien und Nordirland, das 1954 nach langem politischem Ringen durch den ''Independent Television Act'' gebrochen wurde. Es entstand die ''Independent Television Authority'' (ITA), die erste Aufsichtsinstanz des kommerziellen Fernsehens. Nach einigen Überlegungen entschied sich die ITA dafür, ein Netzwerk von regionalen Fernsehsendern zu errichten, die zwar voneinander unabhängig agieren konnten, aber dennoch so miteinander gekoppelt waren, dass Sendungen und Filme auch im kompletten Privatfernsehen gleichzeitig laufen konnten. Zwischen 1955 und 1968 bestand in den drei großen Regionen (London, Midlands, Norden) zusätzlich noch eine Trennung zwischen werktags und Wochenende; d. h. ein Sender erhielt das Recht, von Montag bis Freitag zu senden und ein anderer von Freitagabend bis Sonntag. Diese Trennung wurde im Norden und in den Midlands 1968 aufgehoben, existiert aber formell immer noch in der Hauptstadt. Durch die Entstehung des ITA wurde das System der BBC unter ihrem Generaldirektor Hugh Charlton Greene zu Reformen gezwungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. September 1955 strahlte der Londoner Sender Associated-Rediffusion die erste private Fernsehsendung aus. Von Beginn an war auch - im Gegensatz zur BBC - Fernsehwerbung Teil des Programms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Sender des neuen Privatfernsehens entstanden meist dadurch, dass sich die großen Kinobetreiber dazu entschlossen, mit ihrem größten Feind zusammenzuarbeiten. Reine TV-Gesellschaften stießen erst in den frühen 1960ern dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde das Netzwerk komplettiert; d.h. jede Region hatte ihren eigenen Fernsehsender erhalten:&lt;br /&gt;
* London, werktags: ''Associated Rediffusion'' (ein Produkt der Associated Newspapers)&lt;br /&gt;
* London, Wochenende: ''ATV London'' ('Associated TeleVision', Prestigeobjekt des Medienmoguls Lew Grade)&lt;br /&gt;
* Midlands, werktags: ''ATV Midlands''&lt;br /&gt;
* Midlands, Wochenende: ''ABC Television'' (Eigentum der ABC Cinema Group)&lt;br /&gt;
* Norden, werktags: ''Granada Television'' (Eigentum von Granada Cinemas)&lt;br /&gt;
* Norden, Wochenende: ''ABC Television''&lt;br /&gt;
* Nordirland: ''Ulster Television''&lt;br /&gt;
* Schottland: ''STV''&lt;br /&gt;
* Englisch/Schottisches-Grenzgebiet: ''Border Television''&lt;br /&gt;
* Nordost: ''Tyne Tees TeleVision''&lt;br /&gt;
* Osten: ''Anglia Television''&lt;br /&gt;
* Süden: ''Southern Television''&lt;br /&gt;
* Kanalinseln: ''Channel Television''&lt;br /&gt;
* Wales und Westen: ''TWW'' (Television Wales and the West)&lt;br /&gt;
* Walisisch-sprachiges TV: Teledu Cymru (nach Bankrott von TWW übernommen)&lt;br /&gt;
* Südwest: ''Westward Television''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kam noch der 'Sonderfall' ITN (Independent Television News); ein Nachrichtendienstleister, der gemeinsam von allen ITV-Anstalten finanziert wurde, um die Sender, die nur für Regionalnachrichten zuständig waren, mit national ausgestrahlten Nachrichten zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurden erstmals die Lizenzen neu ausgeschrieben, es blieb aber alles beim alten; das erste große Beben fand erst in der nächsten Lizenzvergaberunde statt. Die einzige geringfügige Änderung war, dass aus Associated Rediffusion durch den Rückzug von Associated Newspapers ''Rediffusion London'' wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die späten 1960er Jahre==&lt;br /&gt;
ITV entwickelte sich nach anfänglichen Kinderkrankheiten zu einem großen Erfolg und konnte sogar die BBC in der Zuschauergunst überflügeln, die dies durch die Einführung von BBC 2 zu bekämpfen versuchte, was jedoch erst in den 1990er Jahren gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurden die neuen Lizenzen ausgeschrieben; diesmal mit bedeutenderen Auswirkungen als die Ausschreibung von 1963. Es wurde nämlich beschlossen, dass der Norden nochmals unterteilt wurde in Nordwest und Yorkshire/Lincolnshire. Damit verlor Granada TV ein großes Gebiet, erhielt dafür aber die Genehmigung, die ganze Woche lang zu senden; das neue Gebiet fiel in die Hände von ''Yorkshire Television''. In den Midlands durfte nun ATV die ganze Woche senden - als Austausch gegen London am Wochenende. Dadurch war nun aber ABC Television ohne Sendegebiet, die ITA wollte aber ABC nicht verlieren und zwang die Firma zu einer Fusion mit Rediffusion London, woraus der Sender Thames Television entstand. Zusätzlich übernahm ein Konsortium um Lord Harlech die Lizenz von ''TWW'', da es ein qualitativ hochwertigeres Programm versprach. Es entstand ''Harlech Television''. Da aufgrund des herannahenden Endes von ''TWW'' die Moral und der Aktienkurs in den Keller sank, verkaufte ''TWW'' die letzten fünf Monate seiner Lizenz um 500.000 Pfund an Harlech. Harlech konnte jedoch noch nicht senden, daher kam über Vermittlung der ITA der ''Independent Television Service Wales and the West'' (ITSWW) zu Stande. Harlech erhielt alle Gewinne aus Werbungen und zahlte TWW eine fixe Summe pro Woche für die Bereitstellung der Programme. Diese Zwischenphase dauerte knapp zweieinhalb Monate. Die freigewordene Lizenz für London am Wochenende ging an das 'Frost-Consortium', unter der Leitung von David Frost, aus dem ''London Weekend Television'' (LWT) entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So entstanden also folgende Wechsel:&lt;br /&gt;
* Wales/Westen: TWW -&amp;gt; ''Harlech Television'' (mit Einführung des Farbfernsehens in HTV umbenannt)&lt;br /&gt;
* Yorkshire/Lincolnshire: ''Yorkshire Television''&lt;br /&gt;
* Nord-West, ganzwöchig: ''Granada Television''&lt;br /&gt;
* Midlands, ganzwöchig: ''ATV''&lt;br /&gt;
* London, werktags: Rediffusion London -&amp;gt; ''Thames Television''&lt;br /&gt;
*London, Wochenende: ATV London -&amp;gt;''London Weekend Television''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die 1970er Jahre==&lt;br /&gt;
Die 1970er Jahre waren wohl die erfolgreichste Ära in der Geschichte des ITV-Netzwerks. ATV produzierte auch international erfolgreiche Sendungen wie z. B. die Muppet-Show, Crossroads, UFO oder Die Zwei|The Persuaders (mit Tony Curtis und Roger Moore), Thames, LWT und Granada konnten ebenfalls diverse Erfolge im Ausland verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der 1970er Jahre fand auch die Umwandlung der alten ITA zur ''IBA'', der 'Independent Broadcasting Authority' statt, welche von nun an auch für privates, lokales Radio zuständig war. Ebenso zeichnete sich die Ankunft eines zweiten, von der IBA kontrollierten Kanals ab, doch das war noch Zukunftsmusik. In den 1970er Jahren fand keine neue Lizenzvergabe statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die 1980er Jahre==&lt;br /&gt;
1980 kam es zur neuen Lizenzenvergabe. ITV erlitt eine starke Erschütterung durch die Tatsache, dass man ATV dazu zwang, sich zu verkleinern und umzuformen, da es laut IBA nicht ausreichend auf seine Region bezogen war. So wurde aus ATV ''Central Independent Television''; ein Produkt, dass zwar die Anforderungen der IBA erfüllte, aber nie mehr den Erfolg von ATV erreichen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verloren zwei alteingesessene Sender ihre Lizenzen an moderne Newcomer, nämlich Westward an ''TSW'' (Television South West) und Southern an ''TVS'' (Television South). Dazu kam noch ein landesweiter Anbieter von Frühstücksfernsehen, ''tv-am''; außerdem wurde der zweite IBA-Kanal Realität, in der Form von Channel 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ergaben sich also folgende Änderungen (ab dem 1. Januar 1982):&lt;br /&gt;
* Southern Television -&amp;gt; ''TVS''&lt;br /&gt;
* Westward Television -&amp;gt; ''TSW'' (TSW kaufte allerdings den bankrotten Sender Westward auf und nutzte dessen Studios und erhielt den Großteil des Personals)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren liefen die Dinge für ITV zwar immer noch recht erfolgreich, doch wurde durch die von Thames Television Ende der 80er Jahre ausgestrahlte Sendung ''Death on the Rock'', eine Dokumentation über Korruption in der Regierung Margaret Thatchers, der Niedergang von ITV eingeleitet. Thatcher setzte alle Hebel in Bewegung, um Thames Television loszuwerden, wodurch es zum 'Broadcasting Act'90' kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die 1990er Jahre==&lt;br /&gt;
1990 wurden die Lizenzen wieder einmal neu vergeben. Wie es scheint, zum letzten Mal, denn der Broadcasting Act von 1990 sah eine Neuvergabe einer Lizenz nur vor, wenn der betreffende Sender sie nicht verlängern wollte oder der Sender in Konkurs ging. Auch wurden die Regelungen für den Erhalt der Lizenzvergabe geändert. Waren es früher vor allem Qualität der Studios samt geplanter Eigenproduktionen sowie ein vernünftiger Haushaltsplan für die Lizenz erforderlich, bekam nun derjenige Sender den Zuschlag, der dazu bereit war, am meisten Geld für die Lizenz zu zahlen. Ebenso war es von nun an erlaubt, dass ein Sender mehrere Lizenzen besitzen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thames Television wurde so ''Carlton Communications'' zugeschlagen, TSW von ''Westcountry'' übernommen. TVS musste allerdings den Betrieb einstellen, weil die Firma dem Bankrott nahestand und ein für ihre Verhältnisse viel zu hohes Gebot für die Lizenz gemacht hatte. Auch tv-am verschwand zugunsten von ''GMTV'' (Good Morning Television).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neuerungen ab dem 1. Januar 1993:&lt;br /&gt;
* TSW -&amp;gt; ''Westcountry Television''&lt;br /&gt;
* TVS -&amp;gt; ''Meridian Broadcasting''&lt;br /&gt;
* TV-am -&amp;gt; ''Good Morning Television (GMTV)''&lt;br /&gt;
* Thames Television -&amp;gt; ''Carlton Communications''&lt;br /&gt;
* Zusätzlich verlor ''ORACLE'' das Recht, den Teletext im kompletten Netzwerk auszurichten; einen Dienst, den das Unternehmen bereits seit den späten 70ern leistete. Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1993 ist jeder Sender für seinen eigenen Teletext verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Zeit danach begann der Konzentrationsprozess. Zuerst schluckte Yorkshire Television den Konkurrenten Tyne Tees Television. Dies trieb Yorkshire Television binnen kurzer Zeit in den Ruin, und so wurden beide von Granada Television übernommen, während Carlton Television sich an Westcountry und Central beteiligte und beiden den Namen Carlton gab. Bis 1999 übernahm Granada dann wiederum noch LWT, HTV, Border und Meridian. Scottish Television übernahm Grampian Television und bildete so die 'Scottish Media Group SMG''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So blieben lediglich UTV (vormals Ulster-Television, die Namensänderung fand ebenfalls am 1. Januar 1992 statt) und Channel Television selbstständig; einen Status, den beide heute noch haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gegenwart==&lt;br /&gt;
2004 schlossen sich Carlton und Granada zur ''ITV plc'' zusammen. ITV ist nun bis auf die Ausnahmen Channel Television, UTV, GMTV und der beiden SMG-Sender auch formell nur noch ein einziger Sender. Die Regionalität, die große Stärke des ITV-Netzwerks, ist so endgültig, bis auf die (übrigens auch überall gleichaussehenden) Regionalnachrichten, verschwunden. Früher galt eine ITV-Lizenz als &amp;quot;eine Erlaubnis, Geld zu drucken&amp;quot;. Das heutige ITV aber sinkt seit Jahren in der Zuschauergunst - zugunsten seiner Rivalen im kommerziellen Sektor: five, Channel 4 und vor allem Sky.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ITV strahlt seine Ableger ''ITV2'', ''ITV3'' und ''ITV4'' über das British BSkyB-Satellitensystem und DVB-T zum freien Empfang aus. Die lange verzögerte Ausstrahlung über Satellit hat den Sender dabei etwas an Boden verlieren lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1999 wurden auch die Nachrichten, die vormals unter dem Namen des Zulieferers ITN (''Independent Television News'') liefen (&amp;quot;ITN Early Evening News&amp;quot;, &amp;quot;ITN News At Ten&amp;quot;), vereinheitlicht: Mit den &amp;quot;ITV Evening News&amp;quot; schuf man eine Hauptnachrichtensendung nach amerikanischem Vorbild. Die zeitgleiche Abschaffung der &amp;quot;News At Ten&amp;quot; zugunsten einer späteren Nachrichtensendung sorgte jedoch für Proteste, und man zog die Spätausgabe wieder zeitlich nach vorne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit November 2005 sind die ITV-Programme frei empfangbar über Astra 2D, was einen Empfang der Programme in Deutschland ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.itv.com Offizielle Homepage von ITV (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.mediadb.eu/datenbanken/internationale-medienkonzerne/itv-plc.html Konzernportrait auf mediadb.eu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|Independent_Television}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: test&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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| Dieser Eintrag basiert auf einem Artikel in der [http://de.wikipedia.org deutschsprachigen Wikipedia], welcher unter der freien [http://http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html GNU-Lizenz] steht. Der Originaltext ist [http://de.wikipedia.org/wiki/{{{1|{{PAGENAME}}}}} hier] zu finden.&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: /* Aktuelles im Wiki */ korr.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Über mich ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; margin:0 0 .5em 1em; width:250px; background:#d7f8e1; border-collapse:collapse; border:1px solid #999; font-size:smaller; line-height:1.5; &amp;quot;&lt;br /&gt;
| bgcolor=white align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:C2.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; colspan=2 bgcolor=#000069 style=&amp;quot;border-bottom:0px solid gray; font-size:larger; color:white;&amp;quot; | '''Cutter97'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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'''Geschlecht'''&lt;br /&gt;
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|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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'''Augenfarbe'''&lt;br /&gt;
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|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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'''Haarfarbe'''&lt;br /&gt;
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|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left; border-bottom:1px solid gray; border-top: 1px solid gray;&amp;quot; width=&amp;quot;80pt&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''Körpergröße'''&lt;br /&gt;
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|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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'''Nationalität'''&lt;br /&gt;
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|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left; border-bottom:1px solid gray; border-top: 1px solid gray;&amp;quot; width=&amp;quot;80pt&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''Lieblingsfolge'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-bottom:1px solid gray; border-top: 1px solid gray;&amp;quot; | Das Opfer&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left; border-bottom:1px solid gray; border-top: 1px solid gray;&amp;quot; width=&amp;quot;80pt&amp;quot; | &lt;br /&gt;
'''Beiträge'''&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-bottom:1px solid gray; border-top: 1px solid gray;&amp;quot; | [[Spezial:Beiträge/Cutter97|&amp;lt;useredit&amp;gt;Cutter97&amp;lt;/useredit&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ich bin Gründer eines kleinen Primeval-Fanclubs und habe mich riesig gefreut&lt;br /&gt;
als ich diese Seite entdeckt habe. Ich hoffe dass euch meine Beiträge gefallen. Falls nicht (oder ander Verbesserungsvorschläge) schreibt sie bitte auf [[Benutzer Diskussion:Cutter97|meine Diskussionsseite]]. Ich bin hier und auch an zwei anderen Wikis tätig. Eins davon hab ich selbst gegründet.Ich habe mich nun auch ausgiebig mit den MediaWiki-Datein 1.13.4 bis 1.15.0 beschäftigt um mich noch besser auszukennen.Ich finde Nick Cutter voll cool! Außerdem bin ich ein guter Freund von Andrew79/Mer 2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein's meiner Lieblings Primval-Videos gibt es [http://www.youtube.com/watch?v=PhxNXFiuNKw&amp;amp;hl=de hier]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Persönliches:&lt;br /&gt;
*Geschlecht: männlich&lt;br /&gt;
*Alter:11&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Momentan bin ich '''{{RAWONLINESTATUS}}''' im Wiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Herzen der Primeval-Fans wird [[Nick Cutter]] (meine Lieblingsfigur) ewig leben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein besten, selbstgeschriebenen, Artikel bis jetzt:'''[[Smilodon]], [[Primeval Staffel 2]], [[Neuronaler Impulsgenerator]], [[Das Team]], [[Primeval Staffel 3]], [[Primeval Staffel 1]] (als IP)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine besten erstellten oder vollendeten Vorlagen bis jetzt:'''[[Vorlage:Infobox Darsteller]],[[Vorlage:Wikipedia]], [[Vorlage:InBearbeitung]], [[Vorlage:Kreaturen]], [[Vorlage:Info]], [[Vorlage:Wichtiger Hinweis]]'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Vielen Dank für euer Vertrauen. Denn nun bin ich '''Probe'''admin!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spoiler ==&lt;br /&gt;
{{Spoiler}}&lt;br /&gt;
Angeblich hat [[Andrew-Lee Potts]] (spielt [[Connor Temple|Connor]]) vor [[Hannah Spearritt]]&lt;br /&gt;
zu heiraten. Die Quelle ist zwar unzuverlässig aber wer weiß^^&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alles über Cutter ==&lt;br /&gt;
=== Der tot von [[Cutter]] ): ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Seine besten Momente ===&lt;br /&gt;
Das Beste von Cutter und Primeval:&lt;br /&gt;
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*'''[[Spezial:Benutzer|{{NUMBEROFUSERS}}]]''' angemeldete Benutzer ([[Spezial:Anmelden|Melde  dich an!]])&lt;br /&gt;
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* '''{{NUMBEROFFILES}}''' hochgeladene Bilder&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tilla</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.primepedia.de/index.php?title=Douglas_Henshall&amp;diff=7647</id>
		<title>Douglas Henshall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.primepedia.de/index.php?title=Douglas_Henshall&amp;diff=7647"/>
		<updated>2009-06-28T14:55:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tilla: fix&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Darsteller&lt;br /&gt;
|Titel= Douglas Henshall&lt;br /&gt;
|image= [[Bild:DH.jpg|210px]]&lt;br /&gt;
|Name= Douglas James Henshall&lt;br /&gt;
|Datum= 19.11.1965&lt;br /&gt;
|Rolle= [[Nick Cutter]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Douglas James Henshall''' (* 19. November 1965; manchmal auch Dougie Henshall genannt) ist ein schottischer Schauspieler. Seine bekannteste Rolle spielt er in der Fernsehserie Primeval – Rückkehr der Urzeitmonster als Professor [[Nick Cutter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Douglas Henshall wurde in Glasgow, Schottland geboren. Er wuchs in Barrhead auf und besuchte dort die Barrhead High School. Während der Schule besuchte er das Scottish Youth Theatre in Glasgow. Nach seiner Schulzeit zog er nach London, um an der Mountview Theatre School zu lernen. Während seiner Zeit in London erhielt er von den den Kritikern Beifall für seine Theaterarbeit, speziell für Life of Stuff im Donmar Warehouse (1993) und American Buffalo im Young Vic (1997). Danach kehrte er zurück nach Glasgow und der 7:84 Theater Company beizutreten. Douglas Henshall besaß die Produktionsfirma ''Deep Blue River Films'' was eher von seinem Vornamen ableitete den Douglas bedeutet im Schottisch-gällischen &amp;quot;Dunkeles Wasser&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine seiner ersten erfolgreichen Filmrollen war als Edgar in Engel und Insekten (1995), danach spielte er unter anderem in Orphans (1997), Lieber gestern als nie ... (1998) und Lawless Heart (2001). Außerdem spielte er in einigen Mini-Fernsehserien wie Psychos (1999), Kid in the Corner (1999) und Loving You (2003).&lt;br /&gt;
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'''Deutscher Synchronsprecher:''' Manfred Trilling&lt;br /&gt;
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