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	<title>FanFiction:Gefangen in der Gegenwart - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Lester&#039;sGirl: /* Kapitel 10/20 */</title>
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		<author><name>Lester&#039;sGirl</name></author>
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		<title>Lester&#039;sGirl: /* Kapitel 10/20 */</title>
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Obwohl man über eine Woche nach ihm gesucht hatte, hatten sie seine Leiche nicht mehr gefunden. Sie atmete tief durch und wischte sich die Tränen von den Wangen. Connor, Abby und Sarah schluchzten genauso laut wie sie selbst, Danny und Lester  weinten stumme Tränen. Als die Beisetzung endlich vorüber war, wartete sie auf Lester, um seine rechte Seite einzunehmen, genauso wie sie es früher immer getan hatte. Er lächelte sie traurig an. &amp;quot;Schade, Sie unter solchen Umständen wiederzusehen.&amp;quot; Sie nahm seine Hand und drückte sie. &amp;quot;Es tut mir so Leid, James.&amp;quot; Lester schluckte schwer und nickte. &amp;quot;Er war ein guter Mann.&amp;quot; Sie gingen eine Weile schweigend nebeneinander her. Schon wieder waren ihre Freunde nur knapp dem Tod entkommen, und diesmal hatte es sogar einen von ihnen erwischt. Sie schielte auf Lesters Schlinge, in der sein Arm ruhte, diesmal auf der rechten Seite, und die Klammerpflaster, die den Schnitt an seinem Mundwinkel zusammenhielten. Auch Sarahs rechter Arm ruhte in einer Schlinge, Abbys Oberarm war eingebunden. Unter Dannys und Connors Hemden sah man die Umrisse von Verbänden. Jenny holte tief Luft. &amp;quot;Was?&amp;quot;, wollte Lester wissen. Sie sah ihn lange nachdenklich an. Er sah nicht gut aus, krank, unausgeschlafen. &amp;quot;Ich habe mich nur gefragt... Naja, wie es jetzt weiter geht? Mit dem Team meine ich.&amp;quot;, rückte sie schließlich nach einer Weile heraus. Lester neigte leicht den Kopf. &amp;quot;Nun, nach den jüngsten... Vorkommnissen hat das Ministerium beschlossen, mir einen Kollegen zur Seite zu stellen. Sein Name ist Philipp Burton und er wird dann soetwas wie mein... Aufpasser sein.&amp;quot; Jenny hob eine Augenbraue. &amp;quot;Das ist unfair, was passiert ist war doch wohl nicht Ihre Schuld! Sie sind ein guter Abteilungsleiter!&amp;quot; Lester zuckte mit den Schultern, erwiderte aber nichts. &amp;quot;Und was gedenken Sie.... Mit Beckers Stelle zu machen? In dem Team fehlt jetzt jemand.&amp;quot; &amp;quot;WIssen Sie, ich denke nicht, dass ich die vier noch einmal guten Gewissens auf eine Mission schicken könnte. Ich würde mir vermutlich jde Minute Sorgen machen. Und da ich zufälligerweise gar nicht so schlecht bin im Umgang mit Gewehren...&amp;quot; Lester brauchte gar nicht zu Ende zu reden. Jenny hatte auch so verstanden. &amp;quot;Sie treten dem Team bei?&amp;quot;, fragte sie ungläubig. &amp;quot;Hmmm, sagen wir ich helfe aus, bis wir einen Ersatz für Becker gefunden haben.&amp;quot; Er lächelte sie an. &amp;quot;Aber Sie sind noch für das Team zuständig, oder?&amp;quot;, hakte Jenny nach. Lester nickte. &amp;quot;Klar. Die tun nichts ohne dass ich es nicht vorher erlaubt habe. Soll sich ja nicht alles ändern.&amp;quot; Jenny blieb stehen und packte Lesers Unterarm. &amp;quot;Stellen Sie mich wieder ein.&amp;quot;, verlangte sie und sah Lester fest in die Augen. Dieser hob eine Augenbraue. &amp;quot;Sind Sie sicher?&amp;quot; Jenny nickte heftig. &amp;quot;Ich bitte Sie. Ich werde sonst verrückt, wenn ich nicht weiß in welcher Gefahr ihr das nächste Mal schweben werdet.&amp;quot; Lester dachte nur einen kurzen Augenblick nach. Dann lächelte er sie an. Diesmal berührte das Lächeln sogar seine Augen. &amp;quot;Willkommen zurück, Jenny.&amp;quot; Jenny fiel ihm freudig um den Hals. &amp;quot;Jenny, au, Schulter!&amp;quot;, sagte Lester und löste sich aus der Umarmung. &amp;quot;Sorry, ich danke Ihnen!&amp;quot;, grinste Jenny. &amp;quot;Wieso werden hier Umarmungen verteilt?&amp;quot;, wollte da Danny wissen. Er und die anderen hatten beim Friedhofsausgang auf sie gewartet. &amp;quot;Jenny ist jetzt wieder offiziell im Team.&amp;quot;, verkündete Lester. Er sah in die Runde. Sie nahmen Jenny in den Arm und freuten sich genauso sehr wie sie über die Wiedereinstellung. Es war überhaupt das erste Mal seit Beckers Tod, dass er sein Team hatte lachen sehen, wenn auch mit geschwollenen Augen und verheulten Gesichtern. Er schloss die Augen und spürte zwei letzte, vereinzelte Tränen, die gemächlich über seine Wangen liefen. Immerhin konnte es jetzt nur noch wieder bergauf gehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jenny Lewis hatte den Kopf gesenkt und starrte in das offene Grab, in das gerade der leere Sarg hinabgelassen wurde. Im Hintergrund erklang &amp;quot;Going where the lost ones go&amp;quot;, und machte die ohnehin schon gedrückte Stimmung noch düsterer. Jenny konnte es gar nicht richtig glauben, dass Becker wirklich tot war. Sie hatte monatelang mit dem hübschen, jungen Soldaten zusammengearbeitet, dessen Loyalität und Humor sie immer ungeheuer geschätzt hatte. Und nun stand sie hier auf seiner Beerdigung, zwischen Danny und Connor, und starrte auf einen dunklen Eichensarg, von dem sie wussten dass er leer war. Obwohl man über eine Woche nach ihm gesucht hatte, hatten sie seine Leiche nicht mehr gefunden. Sie atmete tief durch und wischte sich die Tränen von den Wangen. Connor, Abby und Sarah schluchzten genauso laut wie sie selbst, Danny und Lester  weinten stumme Tränen. Als die Beisetzung endlich vorüber war, wartete sie auf Lester, um seine rechte Seite einzunehmen, genauso wie sie es früher immer getan hatte. Er lächelte sie traurig an. &amp;quot;Schade, Sie unter solchen Umständen wiederzusehen.&amp;quot; Sie nahm seine Hand und drückte sie. &amp;quot;Es tut mir so Leid, James.&amp;quot; Lester schluckte schwer und nickte. &amp;quot;Er war ein guter Mann.&amp;quot; Sie gingen eine Weile schweigend nebeneinander her. Schon wieder waren ihre Freunde nur knapp dem Tod entkommen, und diesmal hatte es sogar einen von ihnen erwischt. Sie schielte auf Lesters Schlinge, in der sein Arm ruhte, diesmal auf der rechten Seite, und die Klammerpflaster, die den Schnitt an seinem Mundwinkel zusammenhielten. Auch Sarahs rechter Arm ruhte in einer Schlinge, Abbys Oberarm war eingebunden. Unter Dannys und Connors Hemden sah man die Umrisse von Verbänden&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Connor hatte ihr von dem Machairodusbaby erzählt, das er gerettet hatte, und das den Aufenthalt in der Kanalisation gut überstanden hatte. Natürlich hatte er es behalten, und nun lebte es zusammen mit Sid und Nancy in Lesters geräumiger Penthouse-Wohnung. Connor und Lester hatten die Urzeitkatze natürlich Becky genannt&lt;/ins&gt;. Jenny holte tief Luft. &amp;quot;Was?&amp;quot;, wollte Lester wissen. Sie sah ihn lange nachdenklich an. Er sah nicht gut aus, krank, unausgeschlafen. &amp;quot;Ich habe mich nur gefragt... Naja, wie es jetzt weiter geht? Mit dem Team meine ich.&amp;quot;, rückte sie schließlich nach einer Weile heraus. Lester neigte leicht den Kopf. &amp;quot;Nun, nach den jüngsten... Vorkommnissen hat das Ministerium beschlossen, mir einen Kollegen zur Seite zu stellen. Sein Name ist Philipp Burton und er wird dann soetwas wie mein... Aufpasser sein.&amp;quot; Jenny hob eine Augenbraue. &amp;quot;Das ist unfair, was passiert ist war doch wohl nicht Ihre Schuld! Sie sind ein guter Abteilungsleiter!&amp;quot; Lester zuckte mit den Schultern, erwiderte aber nichts. &amp;quot;Und was gedenken Sie.... Mit Beckers Stelle zu machen? In dem Team fehlt jetzt jemand.&amp;quot; &amp;quot;WIssen Sie, ich denke nicht, dass ich die vier noch einmal guten Gewissens auf eine Mission schicken könnte. Ich würde mir vermutlich jde Minute Sorgen machen. Und da ich zufälligerweise gar nicht so schlecht bin im Umgang mit Gewehren...&amp;quot; Lester brauchte gar nicht zu Ende zu reden. Jenny hatte auch so verstanden. &amp;quot;Sie treten dem Team bei?&amp;quot;, fragte sie ungläubig. &amp;quot;Hmmm, sagen wir ich helfe aus, bis wir einen Ersatz für Becker gefunden haben.&amp;quot; Er lächelte sie an. &amp;quot;Aber Sie sind noch für das Team zuständig, oder?&amp;quot;, hakte Jenny nach. Lester nickte. &amp;quot;Klar. Die tun nichts ohne dass ich es nicht vorher erlaubt habe. Soll sich ja nicht alles ändern.&amp;quot; Jenny blieb stehen und packte Lesers Unterarm. &amp;quot;Stellen Sie mich wieder ein.&amp;quot;, verlangte sie und sah Lester fest in die Augen. Dieser hob eine Augenbraue. &amp;quot;Sind Sie sicher?&amp;quot; Jenny nickte heftig. &amp;quot;Ich bitte Sie. Ich werde sonst verrückt, wenn ich nicht weiß in welcher Gefahr ihr das nächste Mal schweben werdet.&amp;quot; Lester dachte nur einen kurzen Augenblick nach. Dann lächelte er sie an. Diesmal berührte das Lächeln sogar seine Augen. &amp;quot;Willkommen zurück, Jenny.&amp;quot; Jenny fiel ihm freudig um den Hals. &amp;quot;Jenny, au, Schulter!&amp;quot;, sagte Lester und löste sich aus der Umarmung. &amp;quot;Sorry, ich danke Ihnen!&amp;quot;, grinste Jenny. &amp;quot;Wieso werden hier Umarmungen verteilt?&amp;quot;, wollte da Danny wissen. Er und die anderen hatten beim Friedhofsausgang auf sie gewartet. &amp;quot;Jenny ist jetzt wieder offiziell im Team.&amp;quot;, verkündete Lester. Er sah in die Runde. Sie nahmen Jenny in den Arm und freuten sich genauso sehr wie sie über die Wiedereinstellung. Es war überhaupt das erste Mal seit Beckers Tod, dass er sein Team hatte lachen sehen, wenn auch mit geschwollenen Augen und verheulten Gesichtern. Er schloss die Augen und spürte zwei letzte, vereinzelte Tränen, die gemächlich über seine Wangen liefen. Immerhin konnte es jetzt nur noch wieder bergauf gehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Lester&#039;sGirl</name></author>
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		<title>Lester&#039;sGirl am 1. Juli 2010 um 20:08 Uhr</title>
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		<author><name>Lester&#039;sGirl</name></author>
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		<title>Lester&#039;sGirl: /* Kapitel 1(9) */</title>
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Leider verstand er von da, wo sie standen, nicht richitg, was geredet wurde, da das Wasser unter ihnen zu sehr rauschte. Oder es war das Blut in seinen Ohren. Becker seufzte. Dann musste er sich halt damit begnügen, dass sein Chef ihm später erzählte, wie er das hatte überleben können. Er merkte, dass Sarah ihn ansah. Ihr Blick, reine Sorge und Zärtlichkeit, ließ sein Herz schneller schlagen. Wie schon so oft vorher fiel ihm einmal mehr auf, wie sehr er Sarah mochte. Vielleicht würde er sie, wenn das hier alles ausgestanden war, nach einem Date fragen. Oder er tat es jetzt gleich. Ja, genau, was sprach denn eigentlich dagegen? Er neigte den Kopf zu ihr herunter und überlegte sich, wie er es am Besten anstellen sollte. Da nahm sie seinen Arm von ihren Schultern und lehnte ihn an das Geländer. An ihrer Art sich zu bewegen erkannte er, dass sie angespannt war. Dann sah er sie auf einmal zu Boden fallen. Und plötzlich stand dieser Mayakrieger vor ihm, mit gezücktem Messer. Er hörte noch, wie Danny, Lester, Abby, Connor und Sarah entsetzt aufschrien. Dann flammte Schmerz in seinem Bauch auf. Es fühlte sich unangenehm und eklig an, als das Metall durch sein Fleisch schnitt. Der Schnitt wurde länger und länger, Becker würgte dabei Blut und Galle hervor, die über sein Kinn liefen. Der Schmerz war unbeschreiblich. Irgendwo bei seinem Hals verließ die Klinge seinen Körper wieder, nicht ohne ihren fatalen Schaden hinterlassen zu haben. Eine Sturzflut von Blut ergoss sich über die Plattform. Sarahs Gesicht tauchte über Becker auf. Erst jetzt wurde dem jungen Soldaten bewusst, dass er auf dem Boden lag. Während er darüber rätselte, wie er auf den Boden gekommen war, fassten Hände ihn an, wurden auf seinen aufgeschlitzten Körper gepresst. Die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Geischter &lt;/del&gt;von Abby und Connor erschienen neben dem von Sarah. Danny und Lester kamen von der anderen Seite dazu. Um sie herum begann es, heller zu werden. Sie alle machten so verdammt entsetzte Gesicher. Und sie alle weinten aus irgend einem Grund. Becker spürte die warmen Tropfen auf sein Gesicht fallen. Sie liefen in seinen Mund, ihr salziger Geschmack vermischte sich mit dem metalligen , den das Blut hinterlassen hatte. Alle fünf redeten durcheinander, doch das einzige, was Becker noch verstand, war Sarahs Flehen. &amp;quot;Bitte nicht, Hilary, oh bitte, bitte nicht!&amp;quot; Und dann ihr langsam ersterbendes Flüstern: &amp;quot;Was sollen wir denn ohne dich machen?&amp;quot;  Und es war das Letzte, was er jemals hören sollte.   &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Becker musste sich schwer auf Sarah stützen, um überhaupt stehen zu können. Aber das störte ihn gar nicht so besonders. Wäre da nicht der höllische Schmerz gewesen, den die klaffende Wunde in seiner Seite verursachte, hätte er sich sogar richtig wohl gefühlt. Er sah auf die Plattform unter sich. Das Blut da unten war fast alles seins. Er spürte, wie benebelt sein Kopf jetzt bereits war. Wenn sie nicht langsam zusahen, dass sie hier rauskamen, würde er bei seinem Pech noch verbluten. Er hörte Lester sprechen. Erleichtert sah er zu seinem Boss hinüber. Da stand er, als wäre soeben nichts passiert. Ungaublich, und das nach vier solchen Treffern. Leider verstand er von da, wo sie standen, nicht richitg, was geredet wurde, da das Wasser unter ihnen zu sehr rauschte. Oder es war das Blut in seinen Ohren. Becker seufzte. Dann musste er sich halt damit begnügen, dass sein Chef ihm später erzählte, wie er das hatte überleben können. Er merkte, dass Sarah ihn ansah. Ihr Blick, reine Sorge und Zärtlichkeit, ließ sein Herz schneller schlagen. Wie schon so oft vorher fiel ihm einmal mehr auf, wie sehr er Sarah mochte. Vielleicht würde er sie, wenn das hier alles ausgestanden war, nach einem Date fragen. Oder er tat es jetzt gleich. Ja, genau, was sprach denn eigentlich dagegen? Er neigte den Kopf zu ihr herunter und überlegte sich, wie er es am Besten anstellen sollte. Da nahm sie seinen Arm von ihren Schultern und lehnte ihn an das Geländer. An ihrer Art sich zu bewegen erkannte er, dass sie angespannt war. Dann sah er sie auf einmal zu Boden fallen. Und plötzlich stand dieser Mayakrieger vor ihm, mit gezücktem Messer. Er hörte noch, wie Danny, Lester, Abby, Connor und Sarah entsetzt aufschrien. Dann flammte Schmerz in seinem Bauch auf. Es fühlte sich unangenehm und eklig an, als das Metall durch sein Fleisch schnitt. Der Schnitt wurde länger und länger, Becker würgte dabei Blut und Galle hervor, die über sein Kinn liefen. Der Schmerz war unbeschreiblich. Irgendwo bei seinem Hals verließ die Klinge seinen Körper wieder, nicht ohne ihren fatalen Schaden hinterlassen zu haben. Eine Sturzflut von Blut ergoss sich über die Plattform. Sarahs Gesicht tauchte über Becker auf. Erst jetzt wurde dem jungen Soldaten bewusst, dass er auf dem Boden lag. 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		<author><name>Lester&#039;sGirl</name></author>
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		<title>Lester&#039;sGirl: /* = Kapitel 1(9) */</title>
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		<updated>2010-06-26T23:41:12Z</updated>

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Danny war schon wieder so weit von dem Spinnenbiss erholt, dass er sich kurz auf der Luke umsah, allerdings ohne Leek zu entdecken, und dann noch einmal zurück in den Gang lief, der zu dem Kerkerraum führte. Er hörte, wie Danny die Namen der restlichen Teammitglieder rief, jedoch ohne Erfolg zurück kehrte. Leek spürte, wie sein Herzschlag sich beschleunigte. Er fragte sich aufgeregt, ob dem Teamchef deshalb keiner antwortete, weil niemand mehr da war um es zu tun. Das wäre natürlich genau das, was Leek sich erhofft hatte. Danny und der Student würden sich mit links aus dem Weg räumen lassen, wenn seine drei Mayakrieger sich um sie kümmerten. Doch gerade, als er sich ausmalte, wie die beiden Männer von den antiken Mayawaffen abgestochen wurden, erklangen wieder Schritte auf dem steinigen Laufsteg. Und schon bogen Sarah und Abby um die Ecke, und hielten direkt auf die Plattform zu. Sie trugen nun extrem billige Klamotten, ihre Abendkleider hatten sie über die Arme gehängt. Abby schien überhaupt nicht verletzt zu sein, Sarahs rechte Seite war hingegen blutverschmiert. Danny, der noch auf dem Laufsteg gestanden hatte, stürzte auf sie zu und fiel ihnen um den Hals. Leek konnte nicht verstehen, was sie sprachen, aber immerhin kamen sie nun auf die Plattform und umarmten Connor ebenfalls. Dann zeigte ihnen der Student irgend etwas, das er auf dem Arm hielt, was sie beiden Frauen zum Quietschen brachte. Leek knirschte mit den Zähnen. Aus den Erzählungen der Frauen ging hervor, dass es ihnen erfolgreich gelungen war das Zukunftstarntier zu töten und ihre früheren Ausgaben zu beschützen. Und da Leek dafür gesorgt hatte, dass er es mitbekommen würde, wenn sich im Verlauf der Geschichte wegen ihnen etwas großartig verändert hätte, war auch diese Aktion im Grunde erfolglos gewesen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Er hörte entfernte Schritte auf sich zukommen. Mit einem Nicken bedeutete er den Mayas, sich in Bewegung zu setzen. Sie postierten sich unter einer Luke, die zur Plattform hinauf führte. Auf Leeks Zeichen hin würden sie nach oben klettern und die verbliebenen Teammitglieder überraschen. Dann begab er sich selbst zu der zweiten Luke, die am anderen Ende der Plattform angebracht war. Er öffnete sie einen Spalt und spähte hinauf. Die ersten waren Danny und Connor. Danny war schon wieder so weit von dem Spinnenbiss erholt, dass er sich kurz auf der Luke umsah, allerdings ohne Leek zu entdecken, und dann noch einmal zurück in den Gang lief, der zu dem Kerkerraum führte. Er hörte, wie Danny die Namen der restlichen Teammitglieder rief, jedoch ohne Erfolg zurück kehrte. Leek spürte, wie sein Herzschlag sich beschleunigte. Er fragte sich aufgeregt, ob dem Teamchef deshalb keiner antwortete, weil niemand mehr da war um es zu tun. Das wäre natürlich genau das, was Leek sich erhofft hatte. Danny und der Student würden sich mit links aus dem Weg räumen lassen, wenn seine drei Mayakrieger sich um sie kümmerten. Doch gerade, als er sich ausmalte, wie die beiden Männer von den antiken Mayawaffen abgestochen wurden, erklangen wieder Schritte auf dem steinigen Laufsteg. Und schon bogen Sarah und Abby um die Ecke, und hielten direkt auf die Plattform zu. Sie trugen nun extrem billige Klamotten, ihre Abendkleider hatten sie über die Arme gehängt. Abby schien überhaupt nicht verletzt zu sein, Sarahs rechte Seite war hingegen blutverschmiert. Danny, der noch auf dem Laufsteg gestanden hatte, stürzte auf sie zu und fiel ihnen um den Hals. Leek konnte nicht verstehen, was sie sprachen, aber immerhin kamen sie nun auf die Plattform und umarmten Connor ebenfalls. Dann zeigte ihnen der Student irgend etwas, das er auf dem Arm hielt, was sie beiden Frauen zum Quietschen brachte. Leek knirschte mit den Zähnen. Aus den Erzählungen der Frauen ging hervor, dass es ihnen erfolgreich gelungen war das Zukunftstarntier zu töten und ihre früheren Ausgaben zu beschützen. Und da Leek dafür gesorgt hatte, dass er es mitbekommen würde, wenn sich im Verlauf der Geschichte wegen ihnen etwas großartig verändert hätte, war auch diese Aktion im Grunde erfolglos gewesen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Lester&#039;sGirl</name></author>
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		<title>Lester&#039;sGirl am 22. Juni 2010 um 17:56 Uhr</title>
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In der Ferne waren Sirenen zu hören. Sie rüttelten so lange an Cutter, Ryan, Stephen und Lester, bis die drei stöhnend wieder zu sich kamen. Sie sahen alle gleich aus: Kohleverschmierte Gesichter, zerschrammt, blutig, die Klamotten verbrannt und zerissen und die Haare angesengt und zersaust. Cutter fuhr sich über das Gesicht. &amp;quot;Was mache ich hier?&amp;quot; Stephen legte ihm die Hand auf die Schulter. &amp;quot;Ich weiß nicht mehr so genau... Warum sind wir hier gleich nochmal rein?&amp;quot; Abby warf Sarah einen Blick zu. Der harte Aufprall schien ihnen ein paar Gedächtnislücken verpasst zu haben. Danny fasste sich an den Kopf. &amp;quot;Wo ist das Tier?&amp;quot; &amp;quot;Tot. Es ist total verbrannt.&amp;quot;, antwortete ihm Sarah. Er nickte zufrieden. &amp;quot;Tier? Was für eins war das nochmal?&amp;quot;, murmelte Lester und bettete den schmerzenden Kopf auf seine Knie. &amp;quot;Ich kann mich nicht mehr erinnern wie es ausgesehen hat.&amp;quot;, merkte Ryan an. Abby stand auf. Die Polizei und Krankenwägen würden bald hier sein. Höchste Zeit zu verschwinden. Sonst würde es nur &amp;#039;ne Menge lästiger Fragen zu beantworten geben. &amp;quot;Ihr seid den Kindern gefogt, weil sie in der Fabrikhalle spielen wollten, und das gefährlich ist und ihr verhindern wolltet dass sie sich weh tun. Plötzlich ist ein streunender Dobermann aufgetaucht, und bei dem Versuch euch mit dem Schneidbrenner zu verteifigen habt ihr aus Versehen die gelagerten Chemikalien entzündet und die Explosion ausgelöst.&amp;quot;, teilte Abby den Anwesenden mit. Sie wirkten ein wenig verwirrt, doch die Geschichte schien sich mit ihren lückenhaften Erinnerungen zu decken. &amp;quot;Wir sind gleich wieder da, wir zeigen den Leuten nur wo wir sind.&amp;quot; Abby gab Sarah ein Zeichen, und sie trabten los. Nach einem kurzen Umweg fanden sie den Hinterausgang der Fabrik, und von da aus joggten sie zurück zum Hyde Park. &amp;quot;Anita! Rosaly!&amp;quot; Lesters Stimme ließ sie innehalten. Er hatte sie mühelos eingeholt, und baute sich jetzt alles andere als erschöpft vor ihnen auf. &amp;quot;Wieso haut ihr ab?&amp;quot;, fragte er ärgerlich. &amp;quot;Weißt du, Jim, wir dürften eigentlich gar nicht hier sein. Und weil wir deshalb keinen Ärger mit der Polizei haben wollen, haben wir zugesehen dass wir schleunigst dahin zurückkommen, wo wir eigentlich gerade sein müssten.&amp;quot;, antwortete Sarah ihm. &amp;quot;Ihr dürftet euch eigentlich gar nicht in London aufhalten?&amp;quot;, schlussfolgerte Lester und hob eine Augenbraue. &amp;quot;Ja, und weil wir hier mehr als genug Chaos verursacht haben, halten wir es für besser zu verschwinden.&amp;quot;, fügte Abby hinzu. Lester nickte langsam. &amp;quot;Ich schätze, ich bin härter gelandet als ich gedacht hab, weil ich nicht ganz kapiere um was es hier genau geht, aber ich denke dass ihr Recht habt.&amp;quot; Abby lächelte ihn an. &amp;quot;Da schätzt du richtig, Jim, durch ein Regal zu krachen kann nicht gut für die Gesundheit sein. Und mit dem anderen hast du auch Recht.&amp;quot; Lester grinste zurück. &amp;quot;Vielleicht sieht man sich ja mal wieder.&amp;quot; Sarah zuckte mit den Schultern. &amp;quot;Man weiß ja nie....&amp;quot; &amp;quot;Wirst du Danny und die anderen wiedersehen?&amp;quot;, fragte Abby da erschrocken. Ihr war eben erst eingefallen, dass sich die kompletten Teammitglieder vorher noch nicht gekannt hatten, als sie im ARC anfingen, mit der Ausnahme von Cutter und Stephen. Doch Lester schüttelte den Kopf. &amp;quot;Mein Schädel dröhnt wirklich. Ich weiß schon gar nicht mehr wie sie ausgesehen haben. Und ihre Namen werd ich bis heut Abend auch vergessen haben.&amp;quot; &amp;quot;Du solltest ins Krankenhaus fahren, Jim.&amp;quot;, riet ihm Abby und klopfte ihm auf die Schulter. Wieder schüttelte Lester den Kopf. &amp;quot;Ich fahr jetzt nach Hause und leg mich hin. Seht zu, dass ihr gut nach Hause kommt.&amp;quot; Die Frauen nickten und gaben Lester zum Abschied die Hand. &amp;quot;Weißt du was, Jim, ich denke du würdest dich prima im Innenministerium machen.&amp;quot;, meinte Sarah und drückte Lesters Hand. Dieser lachte. &amp;quot;Jaaah, alles klar, unfähige Leute rumkommandieren, die sich stets für schlauer halten und generell nur nach ihrer eigenen Meinung handeln.&amp;quot; Abby machte inen Knicks. &amp;quot;Ist doch perfekt für dich!&amp;quot; Sie winkten, während Lester immer kleiner wurde, und machten sich dann auf die Suche nach der Seitengasse, in der sie vorher aus der Anomalie gekommen waren. Das Zeitportal war noch da, und sie traten hindurch, um ihren Freunden in der jetzigen Zeit beizustehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Abby machte sich daran, Stephen und Danny zu helfen, während Sarah sich um Lester und Cutter kümmerte. Beide musste sie erst einmal unter einem Haufen von zerbrochenen Reagenzgläsern, Metalgefäßen, Zangen und Holzsplittern ausbuddeln. Sie waren beide bewusstlos, und Sarah schleifte sie an eine einigermaßen sauberne Stelle. Abby tat das Selbe bei Stephen, und Danny stützte sie beim Zurückkommen. Sarah eilte ihr zu Hilfe und gemeinsam brachten sie den Polizisten zu den anderen. 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Schließlich blieb er völlig entnervt stehen. &amp;quot;Becker, hören sie mal. Mag sein dass ich vorhin für einen kurzen Moment... Tot gewesen bin, aber ich schwöre Ihnen, mir gehts gut. Mein Gesicht und Schädel tun weh, als würde Connor es mit einem Lötkolben bearbeiten, und ich fühle mich immer noch ein wenig... Eingedrückt, aber ansonsten gehts mir blendend! Das hier ist nichts im Vergleich zu dem, wie mein Zustand vor zwei Monaten nach der Woche in der Vergangenheit war!&amp;quot; &amp;quot;Sie haben ja Recht, tut mir Leid.&amp;quot;, sagte Becker sofort und hob die Hände. &amp;quot;Aber Sorgen machen wird ja wohl noch erlaubt sein!&amp;quot; &amp;quot;Wenn Sie sich unbedingt Sorgen machen wollen, dann darüber ob wir je den Ausgang aus diesem Labyrinth finden!&amp;quot;, knurrte Lester und sah sich um. Die Tunnel sahen alle gleich aus. Gedankenverloren strich er mit den Fingern über die lange, schmale Narbe an seinem rechten Unterarm, die er seit der Studienzeit hatte und die er, wie man ihm damals in der Notaufnahme erzählt hatte, bei einer Explosion erhalten hatte. Er hatte angeblich versucht, ein paar Kinder zu beschützen. Das Einzige, an dass er sich erinnerte, war, in dieser Fabrikhalle gewesen zu sein, und dass sie zwei Frauen zur Hilfe gehabt hatten. Und irgendein Vieh, ein gefährlicher Hund, war dort gewesen... Becker beobachtete Lester. Wie immer, wenn er angestrengt nachdachte, fuhr er sich über die Narbe am Unterarm. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ER &lt;/del&gt;und das ganze Team hatten schon oft Geschichten erfunden, wie er sie wohl erhalten hatte. Becker hatte selbst einige Narben am Körper, schließlich war er Soldat. Doch nur eine davon hatte er schon seit seiner Kindheit. Drei Striche &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nebeneinander&lt;/del&gt;, auf dem Nacken. Seine Eltern hatten ihm erzählt, dass er als Kind mal abhanden gekommen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;war &lt;/del&gt;und während dieser paar Stunden von einem wilden Hund angefallen worden war. Er seufzte. Bis auf die Narbe, die von der Operation seines Oberarmbruches aus der Kreidezeit stammte, hatte er keine tollen Geschichten, die er über seine zahlreichen Verletzungen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erzählen &lt;/del&gt;konnte. Und Lester war ein einfacher Beamter des Innenministeriums und konnte bei jeder Narbe eine Ich-wär-dabei-fast-draufgegangen-Geschichte erzählen. Während er so darüber nachdachte, wurde es um sie heller. &amp;quot;Hey, Becker! Sehen Sie, da vorne! Wir sind draußen!&amp;quot; Lester drehte sich grinsend zu ihm um. Ein ungewohntes Bild, das Becker breit zurücklächeln ließ.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Lester und Becker stiefelten schweigend durch die langen Korridore der Kanalisation. Lester fühlte sich komisch. Becker hatte ihn gefragt, wie das gewesen war, kurz tot zu sein, und Lester konnte ihm nicht mehr sagen, als dass er sich nur daran erinnerte dass ihn der Kraken nach unten gezogen hatte und er im nächsten Moment auf dem Boden gekauert hatte und Wasser aus seiner Lunge würgte. Becker behauptete, er sei dazwischen zumindest klinisch tot gewesen. 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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auch Danny und Connor suchten immer noch nach dem Ausgang. Der Student jammerte mit jedem Schritt über die schrecklichen Schmerzen auf seiner Brust. Danny schüttelte heimlich den Kopf über die Tollpatschigkeit seines Freundes. Das konnte wirklich nur Connor schaffen: Einem sterbenen Raubtier genau vor die Pranke zu laufen. Er drehte sich zu dem Studenten um. &amp;quot;Komm schon, Connor, es ist nicht mehr weit, das spüre ich!&amp;quot; &amp;quot;Jaja, soll ich dir mal sagen was ICH spüre?&amp;quot;, murrte Connor und behielt das langsame Tempo bei. Danny seufzte. Ihm passierten zwar auch so allerhand Katastrophen, doch seit seiner Ausbildung hatte er sich nicht mehr durch eigene Dummheit verletzt. Er drehte kurz seine rechte Hand und starrte auf die Innenseite. Wie ein Spinnennetz zogen sich die feinen Narben der ehemaligen Schnittwunden über seine Handfläche. Während seiner Ausbildung hatten er und noch ein paar andere Leute eine handvoll Kinder vor &amp;#039;nem wilden, großen Dobermann beschützt. Irgendetwas war dabei zerbrochen und er hatte sich die Hand daran zerschnitten. Es nervte ihn, dass er von dem Tag nur noch so wenig wusste. Es hatte anscheinend eine Explosion gegeben, und als Folge einer dadurch verursachten Gehirnerschütterung hatte er das Gedächtnis so gut wie verloren. Ein Grinsen stahl sich auf sein Gesicht. Immerhin passten seine neuen Narben an den Unterarmen, die aus ihrem unfreiwilligem Ausflug in die Kreidezeit stammten, zu seiner Handfläche. Und er konnte mit Lesters rechtem Arm gleichziehen. Gerade, als er sich wieder zu ihm umdrehte, sauste Connor an ihm vorbei. &amp;quot;Danny, sieh doch mal! Da vorne ist irgend ein kleines Tier!&amp;quot; &amp;quot;Connor! Es ist vielleicht GEFÄHRLICH, bleib gefälligst hier!!!&amp;quot;, schimpfte Danny und jagte ihm hinterher. Doch der Student bückte sich bereits und hob ein kleines Fellknäuel hoch. &amp;quot;Sieh doch mal! Der Machairodus war ein Weibchen, und höchstwahrscheinlich schwanger als Leek ihn hierher gebracht hat!&amp;quot; Er hielt Danny ein kleines Machairodusbaby unter die Nase. &amp;quot;Connor! Bring das jetzt sofort dahin zurück wo du&amp;#039;s gefunden hast!&amp;quot;, verlangte Danny böse. &amp;quot;Aber Danny, es stirbt doch so ganz allein hier unten!&amp;quot;, wiedersprach der Student und drückte es Danny in die Hände. Das flauschige Fell und die großen, gelben Kulleraugen ließen Danny aufstöhnen. &amp;quot;Na schööön, dann nimm es eben mit.&amp;quot; Connor jubelte und knuddelte das Baby an seine Brust. Dann verzog er das Gesicht und wimmerte wieder. &amp;quot;Auaaaah...&amp;quot; Genervt drehte Danny sich um. Und entdeckte einen Lichtschimmer am Ende des Tunnels. &amp;quot;Connor! Da vorne ist Licht! Wir sind endlich draußen!&amp;quot; Der Expolizist rannte los, Connor war plötzlich auch dazu in der Lage loszudüsen. Endlich waren sie hier raus!&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auch Danny und Connor suchten immer noch nach dem Ausgang. Der Student jammerte mit jedem Schritt über die schrecklichen Schmerzen auf seiner Brust. Danny schüttelte heimlich den Kopf über die Tollpatschigkeit seines Freundes. Das konnte wirklich nur Connor schaffen: Einem sterbenen Raubtier genau vor die Pranke zu laufen. Er drehte sich zu dem Studenten um. &amp;quot;Komm schon, Connor, es ist nicht mehr weit, das spüre ich!&amp;quot; &amp;quot;Jaja, soll ich dir mal sagen was ICH spüre?&amp;quot;, murrte Connor und behielt das langsame Tempo bei. Danny seufzte. Ihm passierten zwar auch so allerhand Katastrophen, doch seit seiner Ausbildung hatte er sich nicht mehr durch eigene Dummheit verletzt. Er drehte kurz seine rechte Hand und starrte auf die Innenseite. Wie ein Spinnennetz zogen sich die feinen Narben der ehemaligen Schnittwunden über seine Handfläche. Während seiner Ausbildung hatten er und noch ein paar andere Leute eine handvoll Kinder vor &amp;#039;nem wilden, großen Dobermann beschützt. Irgendetwas war dabei zerbrochen und er hatte sich die Hand daran zerschnitten. Es nervte ihn, dass er von dem Tag nur noch so wenig wusste. Es hatte anscheinend eine Explosion gegeben, und als Folge einer dadurch verursachten Gehirnerschütterung hatte er das Gedächtnis so gut wie verloren. Ein Grinsen stahl sich auf sein Gesicht. Immerhin passten seine neuen Narben an den Unterarmen, die aus ihrem unfreiwilligem Ausflug in die Kreidezeit stammten, zu seiner Handfläche. Und er konnte mit Lesters rechtem Arm gleichziehen. Gerade, als er sich wieder zu ihm umdrehte, sauste Connor an ihm vorbei. &amp;quot;Danny, sieh doch mal! Da vorne ist irgend ein kleines Tier!&amp;quot; &amp;quot;Connor! Es ist vielleicht GEFÄHRLICH, bleib gefälligst hier!!!&amp;quot;, schimpfte Danny und jagte ihm hinterher. Doch der Student bückte sich bereits und hob ein kleines Fellknäuel hoch. &amp;quot;Sieh doch mal! Der Machairodus war ein Weibchen, und höchstwahrscheinlich schwanger als Leek ihn hierher gebracht hat!&amp;quot; Er hielt Danny ein kleines Machairodusbaby unter die Nase. &amp;quot;Connor! Bring das jetzt sofort dahin zurück wo du&amp;#039;s gefunden hast!&amp;quot;, verlangte Danny böse. &amp;quot;Aber Danny, es stirbt doch so ganz allein hier unten!&amp;quot;, wiedersprach der Student und drückte es Danny in die Hände. Das flauschige Fell und die großen, gelben Kulleraugen ließen Danny aufstöhnen. &amp;quot;Na schööön, dann nimm es eben mit.&amp;quot; Connor jubelte und knuddelte das Baby an seine Brust. Dann verzog er das Gesicht und wimmerte wieder. &amp;quot;Auaaaah...&amp;quot; Genervt drehte Danny sich um. Und entdeckte einen Lichtschimmer am Ende des Tunnels. &amp;quot;Connor! Da vorne ist Licht! Wir sind endlich draußen!&amp;quot; Der Expolizist rannte los, Connor war plötzlich auch dazu in der Lage loszudüsen. Endlich waren sie hier raus!&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Lester&#039;sGirl</name></author>
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		<title>Scharfschütze-old am 21. Juni 2010 um 13:39 Uhr</title>
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		<title>Lester&#039;sGirl am 18. Juni 2010 um 23:47 Uhr</title>
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		<title>Lester&#039;sGirl am 16. Juni 2010 um 14:19 Uhr</title>
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		<author><name>Lester&#039;sGirl</name></author>
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